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Psychologie: Der Terror von Dreikurs / Soltz gegen Kinder durch das Buch "Kinder fordern uns heraus"
  
Kriegsbuch gegen Kinder: Kinder sollen gegen Eltern Krieg führen, und die Eltern sollen unsensibel werden...
Dreikurs / Soltz: Isabell (6 1/2 Jahre) "kostete die Situation bis zum letzten Tropfen aus"
Dreikurs / Soltz: Stottern einfach ignorieren...
Dreikurs/Soltz behaupten einen Unterschied zwischen "Diktatorspielen" und Rechten der Eltern

Rudolf Dreikurs, Portrait eines Menschen,
                          der Krieg gegen Kinder führt  Rudolf Dreikurs, Portrait von seitlich,
                          Krieg gegen Kinder bis zu Nazi-Sprüchen  Buchtitel "Kinder fordern uns
                          heraus", klares Nazitum, Auflage 1991,
                          1995  Der Klett-Cotta-Verlag verbreitet mit dem
                          Buch "Kinder fordern uns heraus"
                          reinstes Nazitum. [1-4]

Rudolf Dreikurs, Portraits eines Vollidioten. Sein Buch definiert bis heute den Krieg von Kindern gegen die Eltern mit Begriffen wie Machtkampf oder Sieg, ohne jemals mit den Kindern gesprochen zu haben. Dieser Mann hat überhaupt nicht begriffen, welche seelische Gewalt er gegen Kinder in seinem Buch empfohlen hat, bis hin zu Begriffen des reinen Nazitums wie "Herr",


 
"Tyrann", "Schlachtfeld", "Sklave", "Kapitulation" und mit Nazi-Sprüchen wie "verwöhnte Brut".

Und der Klett-Verlag verkauft dieses Kriegsbuch gegen Kinder weiterhin legal, und die Justiz schläft und verbietet dieses Kriegsbuch gegen Kinder bis heute nicht!
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von Michael Palomino (2004 / 2007)


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aus: Rudolf Dreikurs / Vicki Soltz: Kinder fordern uns heraus. Wie erziehen wir sie zeitgemäss? Klett-Verlag, 23.Auflage 1991; Originalausgabe in Englisch: Children: The Challenge 1964 by Rudolf Dreikurs.


Kommentar
Dreikurs / Soltz sind Vertreter der technischen Erziehungsmethode der 1960-er Jahre, die bis heute noch nicht ausgerottet ist. Technik heisst hier gezielte Manipulation der Kinder, damit diese den Eltern nützlich seien und ihrem Geschmack entsprechen. Genau betrachtet ist es eine Erziehung, die Eltern und Kinder voneinander entfremdet, und wenn Kinder sich in solchen Fällen nicht souverän von den Eltern abschotten können, landen sie in der Schizophrenie und Labilität.

Bei Dreikurs / Soltz werden die pädagogischen Mittel von Spiel, Fantasie, Ablenkung oder Gesang nie erwähnt. Dreikurs / Soltz erkennen nicht, dass Kleinkinder und Kinder bis 11 oft testen wollen, ob sie bereits etwas bewirken können. Dieses Ausprobieren wird von Dreikurs / Soltz als "Aufmerksamkeit", als "Kampf" oder als "Machtkampf" gedeutet.

Das Vokabular zu den "Erziehungsmethoden" ist ausgesprochen militärisch bis nazistisch gewählt. Es ist sonderbar, dass ein solches Erziehungsbuch heute noch im Handel ist. Es ist anzunehmen, dass viele Familien die Entfremdung zwischen Kindern und Eltern durch diese Erziehungsrichtlinien erlitten haben, mit grossem Leid, aber ohne Rezepte, die Entfremdung zu überwinden.

Das Buch widerspricht u.a. dem Grundgesetz (Deutsches Grundgesetz):

Artikel 6: Ehe, Familie, uneheliche Kinder:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Artikel 12: Freiheit der Berufswahl:
(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, ausser im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Artikel 19: Einschränkung von Grundrechten:

(1) So weit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muss das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten.

Artikel 26: Verbot des Angriffskrieges:
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Nun wird man in diesem Buch eben viele Stellen finden, wo Kinder beschuldigt werden, gegen ihre Eltern Kriege zu führen, und wo die Eltern angewiesen werden, sich gegenüber Kindern wie in einem Krieg zu verhalten. Das Buch verstösst eklatant gegen das deutsche Grundgesetz.

Michael Palomino
Juli 2004


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Inhalt
1. Die kriminellen Pauschalisierungen von Dreikurs / Soltz
2. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die irrtümlichen Ziele des Kindes"
3. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Bestrafung und Belohnung vermeiden"

4. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Fest sein, ohne zu herrschen"
5. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die Rechte anderer achten"
6. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Den Tageslauf regeln" - "Ordnung"

7. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Keine ungebührliche Aufmerksamkeit geben"
8. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen"
9. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich vom Streit zurückziehen"

10. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Niemals für ein Kind etwas tun, was es selbst tun kann"
11. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Mitleid zeigen"
12. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Alle in das gleiche Boot setzen"

13. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Aufhebens von "schlechten" Angewohnheiten machen"
14. Positive Sätze, die Dreikurs / Soltz widersprechen
15. Bilanz: Dieses Kriegsbuch gegen Kinder muss verboten werden


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1. Die kriminellen Pauschalisierungen von Dreikurs / Soltz

Alle Kinder erregen "Missfallen"

Kinder mit Theaterpuppen
Kinder mit Theaterpuppen [5]

Wenn Kinder lernen, wie man friedlich zusammen spielt, dann werden sie auch weniger "Missfallen" erregen. Wenn Eltern sich aber weigern, mit den Kindern zu spielen und die Kinder nicht zu friedlichem Spielen anleiten, dann werden Kinder oft ihre Grenzen ausprobieren wollen.

Dreikurs / Soltz:

"Wir wissen wahrlich oft nicht, was wir mit unseren Kindern machen sollen. Wo und wann es auch ist, sie benehmen sich so, dass sie auffallen und Missfallen erregen." (S.9)

->> Dreikurs / Soltz hinterfragen das Verhalten der Eltern nicht
->> Dreikurs / Soltz verallgemeinern ihre Fälle in ihrer Therapiestation auf alle Kinder!

Verwendete Worte im Text:
-- "Heldentaten" (S.10)
-- "Quengelei" (S.10)
-- "das jugendliche Verbrechertum" (S.11)
-- "Atom- und Wasserstoffbombe" (S.12)

Dreikurs / Soltz urteilen und pauschalisieren aus der psychischen Praxis heraus: Dreikurs / Soltz sehen nur noch ratlose Eltern und freche Kinder.


Dreikurs / Soltz' Pauschalurteil: Die Demokratie ist schuld an den frechen Kindern

Kinder in eigenen Sitzhaltungen im Kino. Früher
                    galt schon eine eigene Sitzhaltung als
                    "frech"
Kinder in eigenen Sitzhaltungen im Kino [6]. Früher galt schon eine eigene Sitzhaltung als "frech"...

Dreikurs / Soltz:

"Es ist hauptsächlich der Einfluss der Demokratie, der unsere soziale Atmosphäre verändert und die traditionellen Erziehungsmethoden unwirksam gemacht hat." (S.13)

Verwendete Worte im Text:

-- "Herrscher" 2 Mal (S.13)
-- "Macht" (S.13)
-- "herrschen" (S.13)

Dreikurs / Soltz' Pauschalurteil: Die Erwachsenen bilden sich nicht weiter

x
Lehrer schlägt Kind mit Stock aufs Hinterteil:
                    Viele Eltern ohne Weiterbildung meinen heute noch,
                    sie müssen dies nachmachen!

Lehrer schlägt Kind mit Stock aufs Hinterteil [7]: Viele Eltern ohne Weiterbildung meinen heute noch, sie müssen dies nachmachen!

x
Elternvereine können die Demokratisierung in
                    der Familie durch Informationsaustausch sehr gut
                    fördern

Elternvereine [8] können die Demokratisierung in der Familie durch Informationsaustausch sehr gut fördern.

Dreikurs / Soltz:
"Erwachsene fühlen sich durch die Ansicht, Kinder seien sozial gleichwertig, oft sehr verwirrt. Sie verneinen ärgerlich eine solche Möglichkeit." (S.14)

->> Dreikurs / Soltz sehen nur die Eltern, die in die Beratung kommen und schliessen auf alle Eltern der ganzen demokratischen Welt.


Dreikurs / Soltz gestehen den Kindern "Klugheit" zu

Kluge Buben mit Neugier und logischem
                    Denkvermögen: Kinder wollen logisch denken dürfen
                    und decken bei den Erwachsenen so manche Falschheit
                    auf.
Kluge Buben mit Neugier und logischem Denkvermögen [9]: Kinder wollen logisch denken dürfen und decken bei den Erwachsenen so manche Falschheit auf.

Dreikurs / Soltz:
"Tatsächlich sind unsere Kinder oft fähiger als wir und erweisen sich in vielen Situationen als die Klügeren." (S.15)

->> Dreikurs / Soltz hat haben aber nicht die Absicht, mit den Kindern zu arbeiten, sondern arbeiten gegen sie.

Dreikurs / Soltz behaupten, die Eltern würden noch keine "demokratischen Grundsätze" kennen:

"Leider kennen sie aber noch keine neuen, auf demokratischen Grundsätzen beruhenden Methoden, um ihre Kinder zu einem demokratischen Zusammenleben zu führen und zu erziehen." (S.15)

->> Dreikurs / Soltz behaupten damit, gescheite Eltern, die nach seinen Methoden handeln, würden "demokratische Grundsätze" vermitteln!

Verwendete Worte im Text:

-- Kind als "Tyrann" (S.15)

Pauschalisierung Dreikurs / Soltz: Tyrannen sind die Kinder, die Eltern sind Sklaven der Kinder

Buch: "Kinder brauchen Grenzen".
                    Kinder brauchen Grenzen zur Orientierung, aber viele
                    Erwachsene hätten auch Grenzen nötig!
Buch: "Kinder brauchen Grenzen" [10]. Kinder brauchen Grenzen zur Orientierung, aber viele Erwachsene hätten auch Grenzen nötig!

Dreikurs / Soltz:
"Die gar nicht so seltene Methode, Kindern uneingeschränkte Freiheit zu lassen, hat aus Kindern Tyrannen und aus Eltern Sklaven gemacht." (S.16)

->> Dies sind Schemata des 2.Weltkrieges. Dreikurs / Soltz haben sich von der Wortwahl des 2.Weltkriegs noch nicht verabschiedet.

Dreikurs / Soltz behaupten, Grenzen könnten zu "Freiheit" und "Verantwortlichkeit" verhelfen

Dreikurs / Soltz:

"Um unseren Kindern zu helfen, müssen wir uns von der veralteten autokratischen Methode, Unterwerfung zu verlangen, abwenden und uns einer neuen Methode zuwenden, die auf den Grundsätzen der Freiheit und Verantwortlichkeit gegründet ist." (S.17)

->> Dreikurs / Soltz verwerfen die freiheitliche Erziehung, verwerfen die autokratischen Methoden, wollen aber gleichzeitig "Freiheit"
->> Dreikurs / Soltz behaupten, allen Kindern müsse geholfen werden.
->> und vor allem kennen Dreikurs / Soltz keine Grenzen bei der pauschalen Verleumdung von Kindern, wie man sehen wird...

Verwendete Worte im Text:

-- "Trick": "Roberts unbewusster Trick" (S.19)


Dreikurs / Soltz: Das Verhalten der Eltern soll Vorbild sein - die Familienatmosphäre soll Vorbild sein - gleichzeitig herrscht Konkurrenz
(S.25)

Familie in einer Wiese. Aber wie es zu Hause
                    aussieht, sieht man von aussen nicht
Familie mit Ball in einer Wiese [11]. Aber wie es zu Hause aussieht, sieht man von aussen nicht.

Das Verhalten der Eltern soll Vorbild sein - die Familienatmosphäre soll Vorbild sein - gleichzeitig herrscht gemäss Dreikurs / Soltz Konkurrenz in der Familie!

->> das Verhalten der Eltern kann somit nicht Vorbild sein, wenn das Verhalten Konkurrenz fördert und kinderfeindlich ist
->> die nachfolgenden Methoden sind Vorbild, wie eine asoziale Gesellschaft entsteht, und Dreikurs / Soltz merken es nicht.


Faktor Familienkonstellation - die behauptete "Entthronung" des "Königs"

Familienkonstellation, Papierdarstellung. Die
                    Theorien über Familienkonstellationen sind wichtig,
                    aber nicht alles.
Familienkonstellation, Papierdarstellung [12]. Die Theorien über Familienkonstellationen sind wichtig, aber nicht alles.

Dreikurs / Soltz behaupten, wenn ein zweites Kind in die Familie komme, so werde das erste "entthront" und sei kein "König" mehr in der Familie: "König Baby ist entthront." Dieser Vorgang, so Dreikurs / Soltz, würde vom 1.Kind als "Bedrohung" wahrgenommen (S.26-27), denn das 2.Kind sei ein "Eindringling. [...] Das zweite Kind ist eine Bedrohung für das erste." (S.27)

->> Dreikurs / Soltz liegen falsch: Das 1.Kind ist mit 2-4 Jahren schon kein Baby mehr
->> Dreikurs / Soltz sagen nicht, wie mit dem 1.Kind umgegangen werden soll.
Das 3.Kind, so behaupten Dreikurs / Soltz, bewirkt wieder Prozesse unter den Kindern:
"Das älteste [Kind] wurde schon früher entthront, das zweite jetzt." (S.27)

Konkurrenz wird von Dreikurs / Soltz hingenommen: Dreikurs / Soltz:

"Im heutigen Zeitalter der Konkurrenz herrscht zwischen dem ersten und zweiten Kind gewöhnlich ein starker Wettstreit, der jedes in eine gegensätzliche Richtung drängt." (S.28)

->> Widerspruch: Die Familienatmosphäre sollte doch Vorbild sein
->> Widerspruch: Die Eltern sollten doch Vorbild sein, und wenn die Eltern einander nicht konkurrenzieren, werden die Kinder sich auch weniger konkurrenzieren.

Dreikurs / Soltz: Kinder können "Teufel" sein:
Dreikurs/Soltz über eines von 4 Kindern: "der kleine Teufel der Familie" (S.32).

Verwendete Worte im Text:

-- "Entthronung" (S.33)
-- "Konkurrenzkampf" (S.33)
-- "Kampf" (S.33)

Dreikurs / Soltz: Ein Junge kann Mädchen "ausstechen" (S.34).


Dreikurs/Soltz unterstellen Bündnisse und Krieg gegen die Eltern

Kinder strecken die Zunge raus
Kinder [13] bilden " Bündnisse" und strecken z.B. einem Elternteil die Zunge raus, weil Erwachsene sowieso stärker sind als die Kinder. Mit Ablenkung auf andere Spiele oder Themen kann man solche Kinder leicht wieder "einfangen".

Dreikurs / Soltz:
"In einer Familie mit 4 Kindern bilden das zweite und vierte Kind oft ein Bündnis." (S.35)

"Konkurrenz" 2 Mal (S.35)
"Bündnis" von Kindern gegen andere Geschwister 2 Mal (S.35)

->> Es wird offensichtlich, dass Dreikurs/Soltz die Kinder nur rechtlich und strategisch werten, aber nie nach Kreativität und Spiel beurteilen.


Dreikurs / Soltz:

Krankes Kind im Bett: Zu viel "krank"
                    sollte auffallen, aber der Fehler ist nicht nur beim
                    Kind zu suchen!
Krankes Kind im Bett [14]: Zu viel "krank" sollte auffallen, aber der Fehler ist nicht nur beim Kind zu suchen!

Dreikurs / Soltz: "Ein schwaches oder kränkliches Kind unter gesunden robusten Geschwistern kann die Rolle des Invaliden als vorteilhaft finden, wenn die Familie es bemitleidet." (S.35)

->> Dreikurs/Soltz lehnen deshalb Mitleid strikte ab und fördern die emotionslose Familie.


Dreikurs / Soltz: Das jüngste Kind macht sich grössere Geschwister zum Sklaven

Familie mit drei Kindern mit
                    "Bündnismöglichkeiten" für die Kinder
Familie mit drei Kindern [15] mit "Bündnismöglichkeiten" für die Kinder.

Solche "Bündnisse" ergeben sich automatisch und sind nur selten böswillig gemeint. Wer den Kindern von Anfang an - wie dies Dreikurs / Soltz tun - eine böse Absicht unterschiebt, hat das Leben nicht begriffen, und fördert geradezu Bündnisse der Kinder gegen die Eltern...

Dreikurs / Soltz:
"Das Jüngste der Familie hat eine einzigartige Stellung. Es entdeckt, dass es infolge seines hilflosen Starts viele "Sklaven" hat." (S.36)

Verwendete Worte im Text:

-- "Überlegenheit" (S.37)


Dreikurs/Soltz meinen, ihr Buch würde die Familienbeziehungen verbessern

Buch: Kinder fordern uns heraus, ein Kriegsbuch
                    gegen Kinder
Buch von Dreikurs / Soltz: "Kinder fordern uns heraus" [16], Ausgabe 2001. Dieses Buch ist ein Kriegsbuch gegen Kinder, das vor allem den Krieg der Kinder gegen die Eltern und Machtkämpfe von Kindern gegen Eltern definiert, ohne auf das Fehlverhalten der Eltern aufmerksam zu machen!

Dreikurs / Soltz:
"Es gibt [in der Familie] keine vollkommenen Beziehungen. Worauf wir aber hoffen können, ist, auf eine Verbesserung hinzuarbeiten." (S.40)

->> Die nachfolgenden Methoden sind aber keine Verbesserung, sondern eine Nazifizierung ohne Schläge.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Ein unartiges Kind ist immer ein entmutigtes Kind"
(S.42)

->> und Eltern sind nie unartig
->> und wer definiert "unartig"? Die Diktatur wird hier schon offensichtlich.

Dreikurs/Soltz behaupten, Entmutigung prägt:

"Ein verletztes Knie wird wieder gut. Verletzter Mut kann ein Leben lang anhalten." (S.48)

->> Die nachfolgenden Methoden von Dreikurs/Soltz aber entmutigen Kinder konsequent.


Dreikurs / Soltz-Credo: Verurteilung von Solo-Einlagen

Kinderzirkus, Soloeinlage am Reif: Zu viel Solo
                    muss zu denken geben...
Kinderzirkus, Soloeinlage am Reif [17]: Zu viel Solo muss zu denken geben, denken die Spinner-Schriftsteller Dreikurs und Solz...

Dreikurs / Soltz:
"Spielt ein Kind sich auf, ist es die Folge von Entmutigung; es meint, nur dann gross zu sein, wenn es seine Überlegenheit zeigen kann." (S.56)

Verwendete Worte im Text:

-- "Überlegenheit" (S.56)


Dreikurs/Soltz spornen zur "Schlacht" gegen die Entmutigung an

Dreikurs / Soltz:
"Hätte Walters Mutter all die erwähnten entmutigenden Akte vermieden, hätte sie mehr als die halbe Schlacht gegen Entmutigung gewonnen." (S.56)


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder sollen mit Schmerzen leben lernen

Schmerzlose Welt soll gemäss Dreikurs / Soltz
                    nicht möglich sein...
Kinderzirkus, Formation eines Schmetterlings [18].

Schmerzlose Welt soll gemäss Dreikurs / Soltz nicht möglich sein...

Veränderungen für eine Welt, die keinen Schmerz bereitet, wird nicht in Erwägung gezogen: Dreikurs / Soltz:

"Unser Leben auf dieser Welt ist voller Schmerzen und Unbequemlichkeiten; sie sind ein Teil dieses Lebens. Solange unsere Kinder nicht lernen, Schmerzen und Stösse und Unannehmlichkeiten zu erdulden, werden sie mit einem ernsthaften Nachteil leben. Wir können unsere Kinder nicht vor dem Leben schützen." (S.57)

->> und die Regierenden machen weiter so.


Dreikurs / Soltz-Credo: Mitleid sei das "Schädlichste" für das Kind

Mitleid soll schädlich sein für das Kind. Die
                    Kinder sagen Danke!
Mädchen trägt kleinen Bub [19]

Mitleid soll schädlich sein für das Kind. Die Kinder sagen: Diese Schriftsteller Dreikurs / Solz spinnen!

Dreikurs / Soltz:
"Mitleid mit Kinder zu haben ist eine unserer schädlichsten Haltungen. [...] Das heisst nicht, dass wir nie für Schmerzen und Unglück Trost spenden sollen. Das wäre herzlos!" (S.57)

->> viele Erwachsene können darin keinen Unterschied sehen
->> wenn Erwachsene kein Mitleid für Kinder haben, werden Kinder mit Erwachsenen auch kein Mitleid haben.


Dreikurs / Soltz: Fähigkeiten schulen

Für viele Eltern bedeutet es eine grosse
                    Überwindung, wenn ihr Kind Velo fährt. Viele
                    muslimische Familien verbieten das Velofahren bis
                    heute!
Kind mit Velo / Fahrrad [20]

Für viele Eltern bedeutet es eine grosse Überwindung, wenn ihr Kind Velo fährt. Viele muslimische Familien verbieten das Velofahren bis heute!

Dreikurs / Soltz:
"Es braucht manchmal von Seiten der Eltern viel Mut, ein Kind neue Erfahrungen machen zu lassen." (S.59)


Dreikurs / Soltz-Credo: Nur vorsichtig loben

Ein Kind schreibt an eine Tafel. Wenn Eltern
                    nicht mehr loben, ist das Lob der Lehrperson das
                    einzige Lob im Leben...
Ein Kind schreibt an eine Tafel [21]. Wenn Eltern nicht mehr loben, ist das Lob der Lehrperson das einzige Lob im Leben. Psychosen sind wahrscheinlich.

Wenn die Eltern dann noch so sarkastisch sind und die Kinder extra in "strenge" Schulen schicken mit dauernder Überforderung in der Schule, dann bekommt das Kind praktisch kein Lob mehr in der Kindheit. Dann sind Psychosen vorprogrammiert.

Dreikurs / Soltz:
"Lob als ein Mittel der Ermutigung muss sehr vorsichtig angewandt werden. Log kann gefährlich sein [...] Betrachtet ein Kind Lob als Belohnung, dann wird das Nichtloben zur Geringschätzung. Wird das Kind nicht für alles, was es tut, gelobt, fühlt es sich bald als Versager. Solch ein Kind tut alles nur in der Hoffnung, gelobt zu werden, und nicht wegen der Befriedigung des Beitrages." (S.61)

->> Dreikurs/Soltz verallgemeinern alles Lob und alle Kinder
->> es gibt viele Eltern, die dann gar nicht mehr loben und die Kinder seelisch "vertrocknen" lassen, aber die Eltern erwarten Lob von den Kindern. Das geht dann leider auch nicht mehr...


Dreikurs / Soltz-Credo: Selbständigkeit immer fördern: Terror zur Selbständigkeit ab der Geburt!

Ein Bébé soll schon zur
                    "Selbständigkeit" erzogen werden. So
                    werden alle körperlichen Bindungen abgeklemmt und
                    die herzlose Erziehung gefördert...
Ein Bébé [22]

Ein Baby soll schon zur "Selbständigkeit" erzogen werden. So werden alle körperlichen Bindungen abgeklemmt und die herzlose Erziehung gefördert...

Dreikurs / Soltz:
"Elterliche Liebe beweist man am besten durch dauernde Ermutigung zur Selbständigkeit. Wir müssen damit schon bei der Geburt beginnen und es durch die ganze Kindheit hindurch beibehalten." (S.61)

->> durch das dauernde Gelabere von "Selbständigkeit" des Kindes werden die Bindungen zwischen Eltern und Kind von Geburt an zerschnitten und alle körperlichen Bindungen abgeklemmt
->> wenn das Kind immer selbständig sein soll, wird das Kind auch den Eltern nie mehr helfen: Die Eltern sollen auch alles alleine machen
->> dieses Credo ist absolut herzlos und phantasielos und schadet dem Familienzusammenhalt.


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2. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die irrtümlichen Ziele des Kindes"
(S.63)

Ein Kleinkind kommt ans Radio. Die Wohnung ist
                  nicht kindgerecht eingerichtet
Ein Kleinkind kommt ans Radio [23]. Die Wohnung ist nicht kindgerecht eingerichtet.

->> Entwicklung und Ausprobieren mit Schlussfolgerungen im Kinderkopf werden als "Irrtum" bezeichnet

->> Dreikurs/Soltz untergraben damit den kindlichen Lernprozess, der notwendig ist, um die Denkstrukturen zu entwickeln und weisen die Eltern an, den Kindern den Lernprozess zu verweigern

->> Dreikurs / Soltz schildern nie, dass vernachlässigte Kinder auf Beschäftigungen kommen, die den Erwartungen der Eltern nicht entsprechen

->> Dreikurs / Soltz erwähnen nie, dass eine Wohnung kindergerecht eingerichtet sein muss, damit Kinder gewisse Sachen nicht entdecken können, deren Wert die Kinder nicht abschätzen können.


Dreikurs / Soltz-Credo: "Ungebührliche Aufmerksamkeit"

Vater schmust mit Sohn. Dies soll gemäss
                    Dreikurs / Soltz "ungebührende
                    Aufmerksamkeit" sein

Vater schmust mit Sohn [24]. Dies soll gemäss Dreikurs / Soltz "ungebührende Aufmerksamkeit" sein.

Mutter mit Sohn im Arm

Mutter mit Sohn im Arm [25]. Dies soll gemäss Dreikurs / Soltz "ungebührende Aufmerksamkeit" sein.

Dreikurs / Soltz:
"Das Bestreben nach ungebührlicher Aufmerksamkeit ist das erste irrtümliche Ziel, das von entmutigten Kindern als Mittel benützt wird, um das Gefühl des Dazugehörens zu erreichen." (S.64)

->> entmutigte Kinder sind sicher genau diejenigen, die Aufmerksamkeit erregen möchten, um auf sich hinzuweisen!
->> es handelt sich nicht nur um das Gefühl des Dazugehörens, sondern auch um Neugier, Erlebnishunger, Sicherheit im Spiel etc.
->> das Gefühl des "Dazugehörens" ist innerhalb der Familie normal, Dreikurs / Soltz zerstört mit seiner Theorie, dass es kein Gefühl des "Dazugehörens" benötige, die Familienstrukturen.


Dreikurs / Soltz-Credo: "Ungebührliche Forderungen"

Ein Vater lässt sein Kind
                      "fliegen"
Ein Vater lässt sein Kind "fliegen" [26] und das Kind hat immer wieder das Gefühl, dass es vom Vater aufgefangen wird und überträgt dieses Gefühl unbewusst auf den Vater auch in Alltagssituationen. Das Gefühl des Dazugehörens und des Schutzes durch die Eltern ist damit höchst etabliert.


Dreikurs / Soltz:
"Wenn immer wir seinen ungebührlichen Forderungen nach Aufmerksamkeit nachgeben, stärken wir seine irrtümliche Meinung von sich selbst und vergrössern seine Überzeugung von der Richtigkeit dieser Methode, das ersehnte Gefühl des Dazugehörens zu erreichen." (S.65)

->> es ist doch normal, dass sich ein Kind dazugehörig fühlen will!
->> es scheint eine Brutalität, dass Dreikurs/Soltz es vermeiden wollen, dass sich Kinder dazugehörig fühlen sollen
->> Dreikurs/Soltz schildern keine anderen Methoden, wie dies Kinder erreichen sollen
->> Dreikurs/Soltz spalten mit ihrem Credo, die Dazugehörigkeit zu verneinen, ganze Familienverbände.

Verwendete Worte im Text:
-- "mit Mutter fertig zu werden": "Sie [Paula, 5 Jahre alt] zeigte erfolgreich ihre Fähigkeit, mit Mutter fertig zu werden." (S.66)

->> hier wird das Kriegsvokabular gegen Kinder zum ersten Mal angewandt
->> 5-jährige Kinder haben nicht im Sinn, Eltern zu schaden, sondern leben nach ihrem Vorbild oder kompensieren mit Handlungen die Liebe, die sie von den Eltern nicht bekommen.


Dreikurs / Soltz: Kinder wollen "Überlegenheit" über die Eltern

Kleinkind vor Füssen des Vaters. Wie soll ein
                    Kind Überlegenheit über seine Eltern anstreben bei
                    diesen Grössenverhältnissen?

Kleinkind vor Füssen des Vaters [27]. Wie soll ein Kind Überlegenheit über seine Eltern anstreben bei diesen Grössenverhältnissen?

x

Sohn an den Händen der Eltern: Wie soll der
                    Sohn Überlegenheit über seine Eltern anstreben bei
                    diesen Grössenverhältnissen?

Sohn an den Händen der Eltern [28]: Wie soll der Sohn Überlegenheit über seine Eltern anstreben bei diesen Grössenverhältnissen?



Dreikurs / Soltz:
"Der Kampf um Überlegenheit ist das zweite irrtümliche Ziel." (S.66)

->> hier beginnt eindeutig die Verirrung von Dreikurs / Soltz mit ihrem Kriegsvokabular gegen Kinder
->> Dreikurs / Soltz haben scheinbar nie die Kinder selbst gefragt, ob sie vernachlässigt werden oder nicht.

Verwendete Worte im Text:
-- "Kampf" (S.66)
-- "Überlegenheit" (S.66)


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder tragen gegen Eltern "Machtkämpfe" aus

Wenn Eltern nur Fernsehen schauen, statt mit
                    dem Kind zu spielen oder zumindest körperliche Nähe
                    zuzulassen, fühlt sich das Kind nicht mehr zugehörig
                    und beginnt auf die Dauer zu rebellieren. Dreikurs /
                    Soltz sehen das nicht.
Mann schaut fern [29]

Wenn Eltern nur Fernsehen schauen, statt mit dem Kind zu spielen oder zumindest körperliche Nähe zuzulassen, fühlt sich das Kind nicht mehr zugehörig und beginnt auf die Dauer zu rebellieren. Dreikurs / Soltz sehen das nicht.


Dreikurs / Soltz:
"Als Paulas Mutter darauf bestand, dass sie nach Schluss des Programms ins Bett gehen sollte, verwickelten sich Mutter und Paula in einen Machtkampf." (S.67)

->> Paula ist nicht zufrieden, wenn sie nur Fernsehen schaut, sie will spielen
->> die Mutter merkt nicht, dass ein Spiel Paula mehr Freude macht als Fernsehen
->> da die Mutter aber lieber Fernsehen schaut als zu spielen ist die Konfrontation unvermeidlich
->> Kinder wollen Fantasie im Leben, denn das Verhalten wollen sie mit den Eltern trainieren
->> die Mutter und Dreikurs / Soltz merken gar nichts sondern sind selbst in der Fernsehgesellschaft verhaftet, die sich nicht mehr bewegt.


Dreikurs/Soltz-Kapitalismus: "Sieg" für 5 Jahre alte Paula, "Bankrott" und "Versagen" der Eltern

Die 5 Jahre alte Paula soll einen Schmerz und eine Bestrafung angestrebt haben, um den Eltern ein Gefühl "des Versagens, des Bankrotts" zu geben.

Dreikurs / Soltz:
"Die Demütigung und der Schmerz der Bestrafung waren ein Preis, den sie gern für den Sieg bezahlte: nämlich der Mutter das Gefühl des Versagens, des Bankrotts, zu geben - was wir Eltern tatsächlich fühlen, wenn wir uns völlig besiegt sehen und unsere Geduld verlieren." (S.67)

->> Dreikurs/Soltz sehen die Entwicklungsphasen der Kinder durch Spielen und die Wichtigkeit der Eltern im Spiel als Training für die Aussenwelt nicht
->> Dreikurs / Soltz sind diejenigen, die im "Versagen" und im "Bankrott" gegenüber den Kindern steckenbleiben.

Verwendete Worte im Text:
-- "Macht" (S.67)
-- "Kampf" (S.67)


Dreikurs/Soltz behaupten den "Machtkampf" zwischen Kindern und Eltern wegen der "Gleichberechtigung"

Die vernachlässigten Kinder von Eltern, die
                    nichts mit den Kindern unternehmen, werden für
                    Rebellion bestraft und finden sich zwischen Strafe
                    und Liebe der Eltern wieder...
Mädchen allein auf Bett mit Herzen [30]

Die vernachlässigten Kinder von Eltern, die nichts mit den Kindern unternehmen, werden für Rebellion bestraft und finden sich zwischen Strafe und Liebe der Eltern wieder. Dreikurs / Soltz definieren dies als "Machtkampf" der Kinder...


Dreikurs / Soltz:
"Das Problem des Machtkampfes wird in der heutigen Gesellschaft immer häufiger, und zwar wegen der Wandlung unserer Auffassung von Gleichberechtigung [...] Für den Augenblick möge es genügen, den Machtkampf zu erkennen, wenn sowohl Eltern wie Kind einander zeigen wollen, wer der Stärkere ist." (S.67)

Verwendete Worte im Text:
-- "störendes Betragen" (S.68)

->> Hintergründe nicht beleuchtet
->> viele Eltern haben Kinder nur deswegen, um sie "vorzuzeigen", eigentlich wollen sie gar keine und vernachlässigen sie total
->> die kinderfeindliche Welt vernichtet Freiräume für Kinder, ist nicht erwähnt
->> die Kinder werden von Dreikurs / Soltz nie befragt.


Dreikurs/Soltz behaupten, Kinder wollen die Eltern unterdrücken!

Kinder würden Eltern unterdrücken wollen. Etwas
                    destruktiveres können Dreikurs / Soltz nicht
                    behaupten!
Kleinkind mit grossen Augen [31]

Kinder würden Eltern unterdrücken wollen. Etwas destruktiveres können Dreikurs / Soltz nicht behaupten!


Dreikurs / Soltz:
"Das dritte irrtümliche Ziel entsteht aus der Verstärkung des Machtkampfes. Wenn sich Eltern und Kind immer mehr in einen Machtkampf einlassen und jedes versucht, den anderen zu unterdrücken, kann sich die Wandlung zu einer intensiven Wiedervergeltung entwickeln. Das tief entmutigte Kind meint, Rache sei das einzige Mittel, sich wichtig zu fühlen. Denn jetzt ist es überzeugt, dass niemand es lieb hat, dass es keinerlei Macht hat und nur dann zählt, wenn es andere so verletzen kann, wie es sich selbst von ihnen verletzt fühlt. So wird sein irrtümliches ziel ein Ziel der Wiedervergeltung und Rache." (S.68)

->> Dreikurs/Soltz sind in einer absoluten Kriegstaktik gefangen
->> die Signale des Kindes werden nur negativ gedeutet
->> Phantasie, Spiel und Ablenkung werden nie erwähnt


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder spielen die Dummheit, um Ansprüche abzublocken

Kinder sollen gemäss Dreikurs / Soltz
                    destruktiv strategisch denken können und Dummheit
                    als Mittel benutzen, "Forderungen aus dem Weg
                    zu gehen".
Kinder im Kindergarten [32]

Kinder sollen gemäss Dreikurs / Soltz destruktiv strategisch denken können und Dummheit als Mittel benutzen, "Forderungen aus dem Weg zu gehen".

Dreikurs / Soltz machen nie darauf aufmerksam, ob vielleicht auch die Eltern Fehler machen...


Dreikurs / Soltz:
"Das scheinbar dumme Kind ist oft ein entmutigtes Kind, das Dummheit als Mittel benützt, um jeder Forderung aus dem Weg zu gehen." (S.69)

->> Dreikurs/Soltz verallgemeinern und produzieren die schlimmsten Vorurteile gegen Kinder, die sich in Situationen der Überforderung oder Vernachlässigung befinden
->> keine Ergründung der Hintergründe
->> die Kinder werden nie befragt
->> Dreikurs / Soltz haben scheinbar sehr destruktiv veranlagte Gehirne und haben ihre eigenes destruktiv militärisch-strategische Denken noch nicht verarbeitet.


Dreikurs / Soltz: Eltern sollen sich vom "Machtkampf" und vom "Schlachtfeld" zurückziehen

Schlachtfeld mit Katyusha-Raketen der Roten
                      Armee im Zweiten Weltkrieg. Wer mit dem Wort
                      "Schlachtfeld" gegen Kinder agiert, hat
                      bei Kindern nichts zu suchen.
"Schlachtfeld" mit Katyusha-Raketen von Stalin-Orgeln der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg [33]

Wer mit dem Wort "Schlachtfeld" gegen Kinder agiert, hat bei Kindern nichts zu suchen.


Dreikurs / Soltz:

"Finden wir uns in einen Machtkampf verwickelt, dann ziehen wir uns vom Schlachtfeld zurück und lassen uns auf keinen Kampf ein. Dem Kind macht es keinen Spass, Sieger auf einem leeren Schlachtfeld zu sein!" (S.70)

->> das destruktiv militärisch-strategische Vokabular von Dreikurs / Soltz bricht nun voll durch
->> alle Signale des Kindes mit der Bitte um mehr Aufmerksamkeit werden negativ missdeutet
->> die Eltern sollen sich vor den Kindern zurückziehen ist die Anleitung zur totalen Spaltung der Familie
->> komischerweise haben Eltern in Entwicklungsländern solche Probleme nicht!

Das Buch des "Pädagogen" Adler "Technik der Erziehung" (S.73) ist ein "technisches" Buch mehr, um Familien emotional in den Ruin zu treiben. Dieses technische Verhalten der Eltern ist etwa so wie ein phantasieloser Wohnblock. Kinder wollen aber keine vertechnisierte Erziehung mit Manipulationen, negativen Pauschalurteilen und Seelenfolter, sondern Kindern wollen einfach leben, einfache Strukturen, ohne störende Elemente, die den Kindern die Eltern wegnehmen.

Ein Mädchen sitzt vor einem traurigen Wohnblock
Ein Mädchen sitzt vor einem grauen, traurigen Wohnblock [34].

Eine solch traurige, technisierte Welt wollen Kinder nicht, denn diese traurige, graue, technisierte Welt blockiert ihnen die geistige Entwicklung.




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3. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Bestrafung und Belohnung vermeiden"

->> ergibt eine gefühllose Erziehung ohne Herzlichkeit, am Ende geht die Beziehung zwischen Eltern und Kind total verloren..

Dreikurs/Soltz über Alex (2 1/2 Jahre alt): "Alex weiss ganz genau, was er tut"

Bub, 2 1/2 Jahre alt, z.B. Nicky Bub, 2 1/2 Jahre alt [35], z.B. Nicky. Dreikurs / Soltz unterstellen, solche kleinen Kinder wüssten "genau", was sie tun und seien über "Demokratie" und "Gleichberechtigung" bereits informiert und würden somit extra gegen die Eltern handeln.

Einen grösseren Schwachsinn kann man über Kleinkinder und Demokratie nicht schreiben...


->> ist absolut falsche Einschätzung
->> ein Kind darf seine Lernphasen haben!

->> Dreikurs / Soltz verweigern den Kinder die Lernphasen

Argument "Demokratie" bei 2 1/2 jährigem Bub
(S.74)

->> ist absolut verfehlt, denn die Säuglings- und Kleinkinderziehung ist nicht vom politischen System abhängig.

Dreikurs/Soltz behaupten, ein 2 1/2 jähriger Bub wisse über "Gleichberechtigung" Bescheid

Dreikurs / Soltz:
"Kinder haben soziale Gleichberechtigung mit den Erwachsenen erlangt, und wir können uns nicht mehr einer überlegenen Stellung ihnen gegenüber erfreuen. Unsere Macht über sie ist geschwunden: Und sie wissen es, gleichgültig, ob wir es wissen oder nicht. Sie anerkennen uns nicht mehr als überlegene Machtfigur." (S.75)

->> ist absoluter Schwachsinn, dies über ein 2 1/2 Jahre altes Kind zu schreiben
->> Demokratieschulung findet erst mit der Geisteserweckung ab 12 statt, vorher ist alles Seele und Instinkt
->> wenn Erwachsene aber in einem ganzen Land kaum mit den Kindern mehr spielen, ist es logisch, dass eine Massenbewegung der Kinder gegen die fantasielosen Erwachsenen entsteht.


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder sind masochistisch veranlagt

Spielplatz des Hotels "Koralpenblick"
                    in der Weststeiermark in Österreich Kinder auf dem Spielplatz [36], hier auf dem Spielplatz des Hotels "Koralpenblick" in der Weststeiermark in Österreich.

Kinder sollen gemäss Dreikurs / Soltz masochistisch veranlagt sein?

Vielleicht sind Herr Dreikurs oder Frau Soltz masochistisch veranlagt, indem sie den Kindern immer nur negative Absichten unterschieben...


Dreikurs / Soltz:

"Die heutigen Kinder sind willens, jede Bestrafung auf sich zu nehmen, um ihre 'Rechte' zu bestätigen." (S.75)

->> die Erwachsenen sehen ihre Fehler der Fantasielosigkeit und der Prüderie durch Technik nicht
->> die Erwachsenen sind doch masochistisch veranlagt, indem sie die Erde kaputtmachen und den eigenen Lebensraum zerstören
->> viele Erwachsene wollen ihre Kinder immer noch versklaven, wogegen sich Kinder nur wehren können, indem sie Bestrafungen hinnehmen müssen.


Dreikurs/Soltz meinen, die 6-jährige Rita wolle den Machtkampf mit den Eltern oder Rache

Mädchen, 6 Jahre alt, z.B. Miriam. Mädchen, 6 Jahre alt, z.B. Miriam [37].

Ein Machtkampf kommt sicher erst zustande, wenn die Eltern massive Verbote ausgesprochen haben, sich kaum mit dem Kind beschäftigen oder dem Kind dauernd Sachen aufzwingen, die das Kind ablehnt. Dies alles ist von Dreikurs / Soltz nicht erwähnt.


Dreikurs / Soltz:

"Ihr [Ritas] herausforderndes Benehmen [Rita ist 6 Jahre alt] ist Teil ihres Zieles, uns in einen Machtkampf zu verwickeln oder sich für früheres "Unrecht" zu rächen." (S.77)

->> die Taten der Eltern vor der Konfrontation werden nicht geschildert
->> es wird nicht gesagt, ob das Kind vernachlässigt ist oder nicht
->> ein vernachlässigtes Kind macht automatisch durch herausforderndes Benehmen auf die Diskriminierung in der Familie aufmerksam, dass es mit den Eltern spielen will.


Dreikurs / Soltz-Credo: Schlagen ist erlaubt für den "Sieg" - Schuldgefühle = "Luxus"!

Kindergruppe, Arme ausgestreckt Kindergruppe, Arme ausgestreckt [38]

Wieso man Kinder schlagen sollte, ist nur dadurch erklärbar, dass die Erwachsenen nichts über die Bedürfnisse der Kinder wissen. Deswegen ein Elternpflichtkurs über die Grundbedürfnisse von Kindern sehr sinnvoll, aber so ein intelligenter Elternpflichtkurs, der viel Kindsmissbrauch vermeiden helfen würde, fehlt bis heute in der "Zivilisation".


Dreikurs / Soltz:

"Wenn das Kind uns dauernd Niederlagen bereitet, sind wir vielleicht berechtigt, uns durch Schläge wenigstens einen kurzen Augenblick des Sieges zu verschaffen, und brauchen uns deshalb (S.77) nachträglich nicht schuldig zu fühlen. Schuldgefühle sind ein Luxus, den wir uns einfach nicht erlauben können." (S.78)

->> Dreikurs/Soltz predigen die Verdrängung der negativen Erziehungsmethoden
->> Kinder haben kein Recht auf Entschuldigung, wenn sie geschlagen wurden

->> die Reizungen des Kindes werden nie tiefenpsychologisch gedeutet.

"Rebellion" bei einem 3 Jahre alten Kind wird nicht hinterfragt
(S.87)

Gabi, 3 Jahre alt Gabi, 3 Jahre alt [39]
Wenn man ein Kind von 3 Jahren zur Rebellion bringt, dann scheinen Identitätsprobleme oder Probleme bei den Eltern vorzuliegen, aber sicher nicht ein Problem der "Demokratie".

->> nicht erwähnt bei Dreikurs / Soltz sind auch Spieltrieb, ist Neugier, ist das Lernen von Zusammenhängen und Denkstrukturen
->> Dreikurs/Soltz verhindern die Lernphasen der Kinder, sondern lässt die Kinder schlagen, wenn die Kinder dagegen sind, dass die Eltern dauernd Fernsehen schauen..

Dreikurs / Soltz-Credo: Ärgern = Ruf zur Beschäftigung

Eltern spielen mit Kind Eltern spielen mit Kind [40].

Kinder werden Eltern weniger ärgern, wenn die Eltern mit den Kindern spielen und beibringen, wie man spielt. Bei Dreikurs / Soltz kommt dieser Gedankengang nicht vor!

Dreikurs / Soltz:

"Viele der Dinge, die Kinder tun, ärgern uns; und sie tun es nur, um uns zu ärgern und uns mit sich zu beschäftigen." (S.88)

->> Dreikurs/Soltz predigen das totale Vorurteil mit Verallgemeinerung auf alle Kinder
->> nicht erwähnt: Die Erwachsenen haben das Spielen verlernt, und Kinder wollen spielen und haben ein Recht darauf, dass die Eltern mit ihnen spielen und dass die Eltern den Kindern zeigen, wie man spielt!



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4. Titelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Fest sein, ohne zu herrschen"
(S.92)

->> ist der totale Widerspruch: "Fest sein" heisst doch, die Diktatur der Eltern durchzuziehen, also die totale Herrschaft, und Dreikurs / Soltz bemerken diesen Widerspruch nicht. Dreikurs / Soltz sind nicht fähig, sich selbst zu reflektieren.


Dreikurs / Soltz-Credo: "Kinder brauchen Festigkeit"
(S.92)

Zwei Männer, die in ihrer "Festigkeit"
                  für viele Männer und Frauen Vorbild waren und leider
                  bis heute sind: Mussolini und Hitler Zwei Männer, die in ihrer "Festigkeit" für viele Männer und Frauen Vorbild waren und leider bis heute sind: Mussolini und Hitler [41]

Wenn Kinder mit Eltern mit "Festigkeit" konfrontiert sind, so ist da je nachdem ein kleiner Mussolini oder ein kleiner Hitler zu Hause, v.a., wenn Zwänge ausgeübt werden, die dem Kind nicht passen, und die nicht lebenswichtig sind, z.B. Hobby-Zwang, Hobby-Verbote, Ferien-Zwang, Ferien-Verbote etc.



->> solche Erziehung in "Festigkeit" ist die Diktatur selbst, gegen alle Fantasie, Variation, Spiel
->> Kinder entwickeln auf die Dauer eine Gegenreaktion auf die Zwänge und werden auch fest und stark in ihrer Gegenmeinung zur "festen" Meinung der Eltern!
->> Dreikurs/Soltz predigen die Konfrontation, statt sie abzubauen und sehen die Gegenreaktion der Kinder nicht, und viele Eltern auch nicht!


"Rebellion" gegen das Aufräumen: Die Mutter überwacht das Aufräumen der 7 und 9 Jahre alten Töchter
(S.103)

 

Bub spielt mit Spielzeug. Wenn man jeden Abend
                  alles aufräumen muss, so sind tagesübergreifende
                  Spielabläufe nicht möglich
Bub spielt mit Spielzeug [42].

Wenn man jeden Abend alles aufräumen muss, so sind tagesübergreifende Spielabläufe nicht möglich.


->> jeder Spieltrieb und Sehnsucht nach Abwechslung wird nicht erkannt
->> statt dass die Mutter mithilft, spielerisch aufzuräumen, überwacht sie das Kind wie eine Polizistin
->> die Spielzeuge sind z.T. vom Kind personifiziert und am nächsten Tag soll das Spiel am selben Ort weitergehen, wo das Spiel aufgehört hat, und das Aufräumen zerstört das fortlaufende Spiel
->> man sollte Spielbereiche definieren, um dem Spiel die Grenzen zu setzen, die für ein Zusammenleben einer Familie notwendig sind.

Dreikurs / Soltz-Credo: Das Machtspiel "Wer gewinnt?"

Durch Dreikurs / Soltz wird "Ordnung" zum Terror, z.B. durch Erpressung von Kindern zum Aufräumen (S.103-104), und die Eltern sollen dieses "Spiel" "Wer gewinnt?" jeweils "gewinnen" (S.104).

->> Spieltrieb und Sehnsucht nach Abwechslung werden nicht erkannt

->> tagesübergreifende Spiele werden nicht erkannt
->> die Definition einer Spielzone fehlt.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Gute Mutter" = "Sklavin"

Familientisch
Familientisch [43] und "gute Eltern"? Hoffentlich.

Dreikurs / Soltz behaupten, eine "gute Mutter" sei eine "Sklavin" der Kinder [und entsprechend ein "guter Vater" ein "Sklave" der Kinder].

Dreikurs / Soltz:
"In ihrem Wunsch aber, eine 'gute' Mutter zu sein, hat sie die Rolle als Sklavin übernommen." (S.94)

->> das ist absoluter Schwachsinn, so gegen Kinder zu hetzen
->> Eltern, die diesen Quatsch glauben, meinen, sie seien "dumm", wenn sie sich um ihre Kinder kümmern!
->> die grösseren Ziele, die Kinder haben, werden so verunmöglicht, weil die Eltern mit dieser Einstellung, sie seien "Sklaven" der Kinder" zu Gegenspielern der Kinder werden!


Dreikurs / Soltz-Credo: "Laune" eines Kindes ist negativ zu sehen

Mädchen, Kopf aufgestützt und scheint
                    zufrieden
Mädchen, Kopf aufgestützt und scheint zufrieden [44], aber Kinder sind auch launisch, so wie die dummen Erwachsenen, die bis heute die Erde kaputtmachen.


Dreikurs / Soltz:

"Wir müssen unterscheiden lernen, wann ein Kind wirklich etwas braucht, und wann es nur seiner Laune folgt." (S.94)

->> die Launen der Erwachsenen, die die Kinder in Angst und Schrecken leben lassen, erwähnen Dreikurs/Soltz lieber nicht!

Dreikurs/Soltz beklagen die Hilflosigkeit der fantasielosen Eltern

Dreikurs / Soltz:
"Schimpfen, Drohen oder Hauen ist wirkungslos". Stattdessen übertragen Dreikurs/Soltz die Konflikte einfach auf andere Gebiete. (S.95)

->> aber sture Ordnung und "Festigkeit" schürt gleichzeitig die Rebellion der Kinder noch mehr!
->> Dreikurs / Soltz widersprechen sich selber mit der Anweisung, bei Schlägen sollte man keine Schuldgefühle haben (s.o.)..


Dreikurs / Soltz-Credo: Die "Ordnung" soll schon beim Baby beginnen

Mutterbrust mit Bebe
Mutterbrust mit Bebe [45]. Das Bebe soll bereits einen festen Zeitplan haben, nach dem es trinken muss? Das ist unmöglich. und verursacht nur überflüssigen Stress.

Dreikurs / Soltz:

"Unregelmässige Stillzeiten verraten einen Mangel an Achtung gegenüber dem Baby." (S.97)

->> Liebe und Fantasie und Spiel sind aber für Kinder wichtiger als "Ordnung"!
->> ein Baby darf bei Dreikurs / Soltz keinen eigenen Rhythmus haben
->> Dreikurs / Soltz verbieten den Kindern Stimmungen von Anfang an, es herrscht die "Technik" der Uhr, die die Welt zerstört, und das Kind bekommt überflüssigen Stress.

Dreikurs / Soltz-Credo der Rollen in der Familie: Juristerei und Sturheit total

Rollenverteilung wie ein Paragraph. Nur die
                    Kinderrolle wird bei Dreikurs / Soltz nie erwähnt!
Rollenverteilung wie ein Paragraph [46]. Nur die Kinderrolle wird bei Dreikurs / Soltz nie erwähnt!


Dreikurs / Soltz:

"Jedermann in der Familie hat eine verschiedene Rolle zu spielen - und jeder hat das Recht, in seiner Rolle geachtet zu werden." (S.101)

->> Kinderrollen sind bei Dreikurs / Soltz nicht erwähnt!
->> Kinder denken aber nicht in juristischen Dimensionen
->> Spiel, Fantasie und Variation sind viel wichtiger als die "Rolle" in der Familie
->> Dreikurs/Soltz denken nicht, dass eine "Rolle" zum Zwang werden kann.


Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern haben Rechte, Kinder in Zimmer einzusperren

Eingesperrtes Mädchen
Eingesperrtes Mädchen [47].

Dreikurs / Soltz haben scheinbar ihre Einstellung zu Kindern, dass man diese wie im alten Adel einfach einsperren darf, noch nicht abgelegt.


Eltern haben das "Recht auf einen Abend mit Freunden" ohne Kinder und dürfen das für die Kinder wegsperren:

Dreikurs / Soltz:
"Die Eltern haben ein Recht auf einen Abend mit ihren Freunden, ohne dass sich die Kinder einmischen." (S.111)

->> die Kinder leben nach Instinkt und Bedürfnis, nicht nach Recht
->> Kinder werden unterschiedlich reagieren, je nachdem, wie gesellig die Eltern und die Verwandten sind
->> wenn die Eltern mit den Kindern nie spielen bzw. ihre Kinder vernachlässigen, werden die Kinder auf die Besuchspersonen "losgehen", um dort Zuwendung zu bekommen
->> wenn wenig oder gar keine Verwandtschaft existiert, werden die Kinder eine grosse Sehnsucht auf Gesellschaft und Erfahrung und nach Neuem haben und somit aufsässiger sein als Kinder, die viel Gesellschaft erleben.



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5. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die Rechte anderer achten"
(S.109)

 
Hund pickelt Paragraph
Hund pickelt Paragraph, und die Kinder sollen diesem Hund oder dieser Hündin glauben...

->> nicht erwähnt: Kinder haben das Recht auf Fantasie, Erfahrung, Spiel und Erlebnis zum Formen ihrer Denkstrukturen, Kinderrechte existieren bei Dreikurs / Soltz nicht
->> Kinder haben das Recht auf Lernphasen
->> Kinder sollen abstrakte Rechte erkennen, das ist aber eine absolute Überforderung.
Dreikurs / Soltz:
"Dies zeigt den feinen Unterschied zwischen dem Diktatorspielen und dem Bestehen auf eigenen Rechten. Der Unterschied liegt in der Absicht." (S.109)
->> der Effekt aber ist derselbe
->> die Bedürfnisse der Kinder sind nicht abgeklärt und nicht erkannt
->> Kinder denken nicht juristisch und können nicht unterscheiden
->> Dreikurs/Soltz vernachlässigen in ihrer Denkweise systematische die Kinderseele!

Dreikurs/Soltz wissen kein Mittel bei schlagender, stossender und beissender Tochter (4 Jahre alt)
Mädchen, 4 Jahre alt, z.B. Göksen
Mädchen, 4 Jahre alt, z.B. Göksen

Wenn Kinder schlagen, stossen und beissen, dann ist dies eine kurze Ausprobierphase, oder dann stimmt in der Familie etwas Grundsätzliches nicht im Umgang mit den Kindern.

Dreikurs  / Soltz meinen, in einem Fall, wenn Kinder schlagen, stossen und beissen, sei Vergeltung erlaubt, damit das Kind dieses "Spiel" nicht mehr spielen wolle (S.110).
->> nicht erwähnt: Ablenkung mit anderen Spielen!
->> Kinder im Alter von 4 Jahren wollen nicht, dass die Eltern nur Fernsehen schauen oder sich besaufen, und dann rebellieren sie mit schlagen, stossen und beissen...

Daumenlutschen durch Kopieren demonstrieren
Mädchen mit Daumenlutschen Mädchen mit Daumenlutschen

Eigenartigerweise habe ich während eines dreimonatigen Peru-Aufenthalts viele Kinder und auch Kinder von Indigenas gesehen. Diese Kinder haben jederzeit die Brust bekommen, wenn sie Durst hatten, und kein einziges Kind hat Daumen gelutscht.
Dreikurs / Soltz:
"Manche Kinder gaben das Daumenlutschen auf, sobald die Mutter damit anfing." (S.110)
Stotternder Bub mit Hand vor dem Mund Stotternder Bub mit Hand vor dem Mund

Stottern ist durch befreiende Atemtechnik heilbar.
Dreikurs / Soltz:
"Z.B. stottern viele kleine Kinder gelegentlich, aber dieser Mangel verschwindet, wenn wir ihn ignorieren." (S.117)
->> für Kinder, die auch mit 10 noch stottern, bieten Dreikurs/Soltz keine Lösung an!
->> die Eltern bleiben ratlos
->> dabei ist Stottern durch befreiende Atemtechnik heilbar.
(S.119-120)
 
Mutter mit Söhnen auf dem Schoss. Wenn die Mutter
                  die körperliche Nähe zu ihren Kindern ablehnt, dann
                  werden die Kinder rebellisch werden...
Mutter mit Söhnen auf dem Schoss.

Wenn die Mutter die körperliche Nähe zu ihren Kindern ablehnt, dann werden die Kinder rebellisch werden. Dreikurs / Soltz sagen dies aber nie...


Vorwurf von Dreikurs / Soltz: Isabell wollte "ungebührliche Aufmerksamkeit" schinden (S.120).
->> keine Schilderung der Vorgeschichte
->> wenn ein Kind die Situation "bis zum letzten Tropfen" auskosten muss, scheint ein normaler spielerischer Umgang mit dem Kind völlig zu fehlen.

Die Empfehlung von Dreikurs / Soltz: "
Schliesslich soll man es ganz ignorieren." (S.120)
->> dann werden auch andere Sachen und Signale ignoriert
->> viele Ursachen werden gar nicht angeschaut und nachgeprüft
->> die Kinder werden später die Eltern ignorieren, denn Vormachen - Nachmachen funktioniert auch im negativen Bereich
->> Dreikurs/Soltz fördern den negativen Erlebnisbereich in der Gesellschaft und fördern somit die Trennung zwischen Eltern und Kind.


Dreikurs / Soltz: Zuneigung und Aufmerksamkeit werden mit Profit assoziiert
Dreikurs / Soltz:
"Kinder müssen als gute Kinder erkannt werden, die sich nur deshalb falsch verhalten, weil sie unglücklich sind, oder weil sie gefunden haben, dass es sich lohnt, unartig zu sein." (S.121)
->> Dreikurs / Soltz behaupten, Kinder würden absichtlich unartig sein und sehen die Hintergründe der Herzlosigkeit von Eltern nicht, die das Spiel mit Kindern verweigern.

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6. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Den Tageslauf regeln" - "Ordnung"
(S.122)

Paragraph-Warnschild. Kinder wollen keinen
                    Paragraphenwald zu Hause, denn dies blockiert die
                    Phantasie
Paragraph-Warnschild.

Kinder wollen keinen Paragraphenwald zu Hause, denn dies blockiert die Phantasie.


->> zu viele "Regeln" und zu viel "Ordnung" ergibt ein phantasieloses und ödes, ja im Extremfall ein totes Leben
->> wenn die Eltern dann noch das Spiel mit den Kindern verweigern, werden die Kinder rebellieren, Dreikurs / Soltz sehen das nicht.

Dreikurs / Soltz-Credo für "Ordnung" und "geregelten Tagesablauf"

Dreikurs / Soltz:
"Änni braucht einen geregelten Tagesablauf. Dieser ist für ein Kind, was für ein Haus die Wände sind." (S.122)


Dreikurs/Soltz behaupten: "Ordnung" gibt "Geborgenheit"

Zu viel Ordnung kann die Seele der Kinder
                      töten, und Kinder weinen wegen Spielverboten, weil
                      Spiel der "Ordnung" widerspricht.
Kind in der Ecke hält sich vor Trauer die Augen zu.

Zu viel Ordnung kann die Seele der Kinder töten, und Kinder weinen wegen Spielverboten, wenn Spiel der zwanghaften "Ordnung" der Eltern widerspricht.


Dreikurs / Soltz:

"Änni sucht wie viele Kinder Geborgenheit von Massstäben und Grenzen." (S.122)

->> alle Phantasie wird abgetötet
->> die Wände des Hauses treffen zu, aber im umgekehrten Sinn: Das Kind wird innerhalb der Wände eingesperrt
->> die "Geborgenheit" trifft nur für Notsituationen und therapeutische Fälle zu, die Orientierung brauchen
->> die Verallgemeinerung von Dreikurs/Soltz wirkt sich absolut katastrophal auf die Lernphasen von Kindern aus.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Ordnung" soll schon ab dem Baby-Alter gelten...

Baby und Wecker: Wieso soll sich schon ein
                      Bebe nach dem Wecker der Erwachsenen richten
                      müssen?
Baby und Wecker.

Wieso soll sich schon ein Bebe nach dem Wecker der Erwachsenen richten müssen?

Dreikurs / Soltz:

"Kein Kind ist jemals zu klein, um Ordnung zu verstehen. Wenn diese einmal fest gegründet ist, spüren und wissen Kinder, wonach sie sich zu richten haben." (S.123)

->> ist der absolute Terror schon im Baby-Alter
->> ab dem Kindergarten wird die "Ordnung" zu Hause aber in Frage gestellt, weil die Kinder ihr Leben mit dem Leben anderer Kinder vergleichen.

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern sind die "Lenkung" der Kinder zur "Anpassung"

Eltern am Steuer: Zuerst einmal sollen die
                      Eltern sich selber lenken lernen, bevor sie Kinder
                      in die "Lenkung" miteinbeziehen 
Eltern am Steuer: Zuerst einmal sollen die Eltern sich selber lenken lernen, bevor sie Kinder in die "Lenkung" miteinbeziehen.



Kind am Steuer: Für die Bereiche, die das Kind überblicken kann, soll es selber entscheiden dürfen, was es tut.

Kind am Steuer: Für die Bereiche, die das
                      Kind überblicken kann, soll es selber entscheiden
                      dürfen, was es tut.


Dreikurs / Soltz:

"Soziale Anpassung und Unabhängigkeit von fremder Hilfe sind die Ziele der elterlichen Lenkung." (S.123)

->> Fantasie und Neugier entsprechen der Anpassung nicht und werden unterdrückt
->> die Eltern machen sich selber einen grossen Stress, wenn sie die Kinder selber "lenken" wollen...
->> und die Eltern wären gut beraten, selber einen Wechsel bei ihrer eigenen Steuerung vorzunehmen, wenn sie bis heute zur Klimaerwärmung beitragen
->> Fälle, wo die Anpassung nicht gelingt, werden nicht erwähnt
->> Fälle, wo die Nicht-Anpassung Erfolge bringt, werden auch nicht erwähnt.



Dreikurs/Soltz lästern über die "Launen eines Kindes"

Lachendes Mädchen mit Fasnachtsnase
Lachendes Mädchen mit Fasnachtsnase.

Dreikurs / Soltz wollen Launen verbieten, selbst aber eine Fernsehgesellschaft etablieren? Das geht nicht.

Dreikurs / Soltz:

"Bloss zur Bequemlichkeit der Eltern oder zur Befriedigung der Launen eines Kindes sollten Ausnahmen nicht gemacht werden." (S.123)

->> dann werden Kinder gegenüber den sturen Erwachsenen später auch keine Ausnahmen machen!

Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder sind "Schauspieler"

Bub spielt Fussball.
Bub spielt Fussball.

Der Fussballplatz ist ein Platz des Schauspiels für Kinder. Und eines Tages merken die Kinder, dass auch die Eltern ganz schön schauspielern, wenn es um bestimmte Dinge geht...


Dreikurs / Soltz:

"Schauspielern und Rollenspiel sind wunderbare Erziehungshilfen, da Kinder geborene Schauspieler sind." (S.128)

->> Kinder wollen spielen und erleben, was die Erwachsenen oft nicht begreifen
->> Rebellion ist eine Art Schauspiel, die Eltern darauf hinzuweisen, dass eine Vernachlässigung herrscht, es geht nicht um Machtkampf, um Sieg oder Recht.


Dreikurs/Soltz lästern über "schlaue Babys"

Baby mit Melone, schlaues Baby
Baby mit Melone, schlaues Baby...

Gottlob sind Babys schlau, sonst würden sie ja nichts dazulernen.


Dreikurs / Soltz:

"Jede Mutter, die lernt, besser zu beobachten, wird zugeben müssen, dass Babys unheimlich schlau sind." (S.132)

->> Gottlob sind Babys schlau, weil noch keine Sprachkompetenz, sondern nur Instinkt vorhanden ist.


Kindererpressung um ein offenes Autofenster von Eddie, 5 Jahre
(S.138-139)

Wenn um ein läppisches Autofenster in der Familie ein Streit ausbricht, dann stimmt etwas mit den Strukturen der Familie nicht.

->> Eddie spielt ein "Theater", will eine neue Rolle ausprobieren
->> vorherige Behandlung und Vorgeschichte, die zur Situation führte, ist nicht erwähnt
->> es ist möglich, dass das Kind total vernachlässigt ist, und Dreikurs / Soltz kennen den Begriff "Vernachlässigung" gar nicht...

Dreikurs/Soltz erwähnt die "Sturheit" zwischen Kindern und Eltern

Sture Mutter schimpft mit dem sturen Kind
Sture Mutter schimpft mit dem sturen Kind

Dreikurs / Soltz sehen nicht: Eines Tages werden die Kinder sturer Eltern auch auf "stur" schalten, und dann besteht die Familie nur noch aus lebensfeindlichen Strategien...


Dreikurs / Soltz:

"Es ist erstaunlich, wie viele Kinder glauben, ihre Eltern seien stur, während die Eltern überzeugt sind, nur die Kinder seien es." (S.141)

->> Dreikurs/Soltz kommen aber nicht auf die Wege, die Sturheit beider Seiten zu lösen, sondern vermitteln neue Strategien für die Eltern zu einem "Sieg" mit neuer Sturheit
->> das Vorbild wird wirken, und die Kinder werden Gegenstrategien der Sturheit entwickeln
->> die Kinder und die Eltern werden sich nur noch mehr entfremden.

Mutter schimpft, Tochter weint Mutter schimpft, Tochter weint

Dreikurs / Soltz verschweigen dem Leser / der Leserin, dass sich vor der Sturheit eines Kindes gegen die Eltern eine lange Phase des Weinens abspielt, wenn die Erziehungsperson mit dem Kind schimpft. Die seelischen Verletzungen mit hartem Ton und Lieblosigkeit in der Erziehung haben also ein langes "Vorspiel", bis es zur Sturheit der Kinder gegen die Eltern kommt. Und es gibt also zig Gelegenheiten, vorher Lösungen zu suchen, bevor das Kind auf "stur" stellt.


Kriegssprache: "Kapitulation"

Kapitulation: "Der Krieg ist aus"
Kapitulation: "Der Krieg ist aus! Bedingungslose Kapitulation!"

In diesen Denkstrukturen denken Dreikurs / Soltz auch für das Familienleben. Wer mit dem Wort "Kapitulation" gegen Kinder agiert, hat bei Kindern nichts zu suchen.


Dreikurs/Soltz über Fred, 11 Jahre alt, der seinen Willen überdenkt, weil die Eltern sich von ihm entfernen: "Warum kapitulierte Fred plötzlich?" (Fred, 11 Jahre)

->> die Liebeserpressung und Beziehungserpressung innerhalb der Familie ist perfekt, und Dreikurs / Soltz sehen diese Erpressung nicht, sondern meinen, Liebesentzug sei ein Erziehungsmittel.



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7. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Keine ungebührliche Aufmerksamkeit geben"
(S.143)
 
 
Kinder am Schwungtuch

Kinder am Schwungtuch

Erwachsene, die dauernd behaupten, Kinder würden "ungebührliche Aufmerksamkeit" verlangen, sollen "draussen" bleiben...

->> Dreikurs/Soltz definierten nie, was "gebührliche" Aufmerksamkeit wäre
->> die Eltern können willkürlich festlegen, wieviel Aufmerksamkeit "richtig" ist
->> Dreikurs / Soltz haben die Kinder nie gefragt, und die Kindern haben kein Mitspracherecht, wieviel Aufmerksamkeit richtig ist (die Mitsprache kommt erst auf der letzten Seite des Buches vor!

Dreikurs / Soltz-Credo: Aufmerksamkeit wollen = sich etablieren wollen
Kinder musizieren mit Musikinstrumenten im
                    Marschiren
Kinder musizieren mit Musikinstrumenten im Marschieren

Kinder wollen sich etablieren, so wie sich Erwachsene gegenüber Kindern etablieren wollen.

Dreikurs / Soltz:
"Ein Kind, das dauernd Aufmerksamkeit will, ist immer ein unglückliches Kind. Es meint, ohne Aufmerksamkeit keinen Wert, keinen Platz zu haben." (S.143)
->> es ist doch normal, dass ein Kind in seinen Entwicklungsphasen sich jeweils neu bei den Eltern etablieren will
->> Vernachlässigung von Kindern ist bei Dreikurs/Soltz nie ein Thema!
Dreikurs / Soltz-Credo: Wer Aufmerksamkeit will, macht Eltern zu Sklaven
Sklavenjunge in Sansibar muss Balken tragen,
                    mit Fusseisen Sklavenjunge in Sansibar muss Balken tragen, mit Fusseisen

Dreikurs / Soltz behaupten, Kinder würden die Eltern zum Sklaven machen. Wer mit dem Wort "Sklave" gegen Kinder agiert, hat bei Kindern nichts zu suchen.

Beispiel: Hilda, 2 Jahre alt: Hilda überredet die Mutter zu einem Spaziergang.
Dreikurs / Soltz:
"Mutter arbeitet in der Küche. Die 2-jährige Hilda stand an der Tür [...] spazieren gehen [...] Mutter nahm sie bei der Hand, half ihr die Treppen hinunter, und sie machten einen kleinen Spaziergang." (S.143)

Kommentar von Dreikurs / Soltz:
"Wie die Dinge im Augenblick liegen, verrät die Mutter einen Mangel an Selbstachtung, wenn sie ihrer Tochter erlaubt, sie zum Sklaven zu machen." (S.144)
->> Dreikurs/Soltz erwähnen nicht, was auf dem Spaziergang alles passiert
->> Dreikurs/Soltz erwähnen nicht, dass es eigentlich eine gute Sache ist, wenn Kinder an die frische Luft wollen, und wenn Eltern dasselbe tun: Meist sind die Erwachsenen zu wenig an der frischen Luft!

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern sollen ihr Recht auf Arbeit gegen die Kinder durchsetzen
Dreikurs / Soltz:
"Die Mutter hat das Recht, ihre Arbeit fortzusetzen und die Pflicht, ihr Kind zur Achtung für die Forderungen der Situation zu erziehen." (S.144)
->> scheinbar war das Kind nicht beschäftigt und es war kein Kindermädchen da, es scheint an Familienmitgliedern zu fehlen
->> Dreikurs/Soltz schildern aber den Extremfall nie: wenn nämlich Eltern nie mit den Kindern spielen
->> Kinder sind juristisch nicht erziehbar, weil diese nicht juristisch denken
->> Dreikurs/Soltz sagt nie, dass Kinder ein Recht auf Spielen mit den Eltern haben, um die Denkstrukturen und Verhaltensmuster für die Aussenwelt zu proben und zu trainieren

Dreikurs/Soltz lästern über das "Warum-Spiel" 
Kinder fragen "Warum?"
Kinder fragen "Warum?"

Der Spass am Fragen und der Spass an der Kommunikation kommen im Warum-Spiel zur Geltung. Das Spiel kann auch umgekehrt gehen, wenn die Eltern "Warum"-Fragen stellen. Aber auf diese Idee kommen Dreikurs / Soltz nicht.

Dreikurs / Soltz wollen im "Warum-Spiel" echte Fragen von "Scheinfragen" / "müssige Fragen" unterscheiden, um so im richtigen Moment einfach nicht mehr zu antworten (S.145-146).
->> auch das "Warum-Spiel" ist für das Kind ein Mittel zur Festigung der Denkstruktur
->> mit Ablenkung kann das "Warum-Spiel" begrenzt werden.
Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern sollen nicht auf Kinder "hereinfallen"
Kinderstreich von Max und Moritz, Brücke
                    angesägt
Kinderstreich von Max und Moritz, Brücke angesägt

Wenn die Eltern nicht erkennen, dass sie ein ausgeglichenes Spiel mit dem Kind in der Hand haben und das Kind zu einem ausgeglichenen Spiel anleiten können, dann bleiben die Kinder ohne Führung und werden mit Streichen auf sich aufmerksam machen. Aber das erkennen Dreikurs / Soltz nicht...

Dreikurs / Soltz etablieren den Vorwurf an die Eltern, man solle nicht auf die Kinder "hereinfallen" (S.146).
->> Dreikurs / Soltz etablieren das vollendete Feindbild gegen die Kinder
->> nur vernachlässigte Kinder haben die Zeit, Streiche überhaupt auszuhecken.

Dreikurs / Soltz: "Aufmerksamkeit" und "Anerkennung" müssen abgewöhnt werden
Bub 5 Jahre alt, z.B. Mathew
Bub 5 Jahre alt, z.B. Mathew

Kinder brauchen Anerkennung. Wieso sollen sie sich dies abgewöhnen? Denn die Erwachsenen wollen ja auch Anerkennung der Kinder haben, aber das erkennen Dreikurs / Soltz nicht.

Ein 5-jähriger Bub soll sich das Aufmerksamkeit-Erregen und die Anerkennung bereits abgewöhnen (S.146-147), denn dies sind gemäss Dreikurs / Soltz alles "ungebührliche Forderungen eines Kindes nach Aufmerksamkeit" (S.147).

->> dann wird sich das Kind die Aufmerksamkeit durch Streiche irgendwie zu erhaschen suchen.

Dreikurs / Soltz: "Mitarbeit" ist aber erwünscht!

Eltern mit Tochter backen einen Kuchen
Eltern mit Tochter backen einen Kuchen

Diese Mitarbeit leisten die Kinder gerne, wenn die Eltern sich auch mit dem Kind angemessen beschäftigen und sich für seine Probleme interessieren. Und ohne Anerkennung geht die Mitarbeit natürlich nicht...

Mitarbeit ist bei Dreikurs/Soltz aber willkommen, und "Dies wird dem Kind helfen, seine Methoden zu überprüfen." (S.147).
->> wenn keine Aufmerksamkeit und Anerkennung gegeben wird, dann wird das Kind den Bedürfnissen der Erwachsenen auch keine mehr geben und jede Mitarbeit mit der Zeit verweigern
->> Kinder können noch gar nicht juristisch prüfen
->> die Entfremdung zwischen Kindern und Eltern ist bei der Befolgung von Dreikurs/Soltz unausweichlich

Dreikurs / Soltz-Diktatur: Kinder auf Leistung von Beiträgen trimmen entsprechend der "Forderung der Situation"
Bub schleppt Sack Bub schleppt Sack

Wenn die Erwachsenen so dumm sind und eine Armut herbeiführen, dann arbeiten auch Kinder für die Eltern, damit die Familie genug zum Essen hat. Wenn Kinder auf "Kinderarbeit" getrimmt sind, dann tun sie es auch gegen Hungerlöhne. Entscheidend ist das Lob.

Dreikurs / Soltz:
"Man kann im Leben nur dadurch Befriedigung finden, dass man den Forderungen der Situation entsprechende Beiträge leistet. Um unseren Kindern zu dieser Erkenntnis zu verhelfen, müssen wir aufhören, es ihnen möglich zu machen, mit ihrem kurzsichtigen "Bekommen" Erfolg zu haben." (S.148)
->> Beiträge sind willkommen, aber Anerkennung soll es keine geben
->> die Beiträge sollen nach den "Forderungen der Situation" geschehen, wie die Eltern die Situation sehen
->> die Erwachsenen führen oft unmögliche Situationen herbei, wo die Kinder dann die Suppe "auslöffeln" sollen, z.B. viel zu schwere Einkaufstaschen tragen etc.
->> die Methode von Dreikurs/Soltz ist zum Scheitern verurteilt, und die Kinder werden nie gefragt.

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8. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen"

 
Die Mutter fordert die Tochter, die stellt sich
                    taub.
Die Mutter fordert die Tochter, die stellt sich taub.

Solche Fälle haben sicher eine "Vorgeschichte", die Dreikurs / Soltz aber nicht einmal erwähnen, geschweige denn erörtern oder analysieren.

Sibylle (ohne Altersangabe) erfüllt einen Befehl der Mutter nicht. Dreikurs/Soltz deuten das als einen "Kampf um die Macht". (S.149)
->> die Vorgeschichte ist nicht erörtert!

Dreikurs/Soltz beklagen die Widerspenstigkeit der Kinder durch Machtkämpfe
Lachende Kinder aus Newcastle, England
Lachende Kinder

Gemäss Dreikurs / Soltz führen Kinder "Machtkämpfe" gegen ihre Eltern. Führen denn nicht auch Eltern in solchen Fällen Machtkämpfe gegen die Kinder und vernachlässigen die Kinder? Da können die Kinder Dreikurs / Soltz nur noch auslachen...

Dreikurs / Soltz:
"Solche Kämpfe um Überlegenheit zwischen Kindern und Eltern nehmen in alarmierendem Masse zu. Machttrunkene Kinder werden mehr und mehr von verzweifelten Eltern zu Erziehungsberatungsstellen von Psychologen gebracht." (S.149)
->> das Verhalten der Kinder ist die Rebellion gegen die Sturheit, die feste "Ordnung", gegen die Fantasielosigkeit und die Vernachlässigung durch die Eltern, solange die Verhaltensmuster noch erlernt werden müssen
->> werden die Verhaltensmuster nie gelernt, dann geht die Rebellion im Erwachsenenalter weiter.

Dreikurs / Soltz-Credo: Demokratie soll Schuld sein an der "Macht" der Kinder, die den Eltern den "Krieg" erklären
Lachende Kinder aus Mytho, Vietnam
Lachende Kinder aus Mytho, Vietnam

Dreikurs / Soltz behaupten, die Demokratie soll an der "Macht" der Kinder Schuld sein, und die Kinder hätten den Eltern den "Krieg" erklärt. Da können die vietnamesischen Kinder nur lachen, denn gottlob gibt de keinen Dreikurs / Soltz in Vietnam!

Dreikurs / Soltz:
"Die Kinder spüren die heutige demokratische Atmosphäre und widersetzen sich unseren Versuchen, Autorität und Überlegenheit zu bekunden, indem sie ihre Macht zeigen und wiedervergelten. Es entsteht ein Teufelskreis, in dem die Eltern versuchen, sich zu bestätigen, und die Kinder den Krieg erklären ." (S.150)
->> anders gesehen: Die Kinder verweigern die Mitarbeit mit Eltern, die nie mit den Kindern spielen und ihre Entwicklungsphasen erkennen und fördern
->> die Kinder reagieren abweisend auf die Eltern, wie die Eltern abweisend auf die Kinder reagieren

->> Dreikurs / Soltz sehen die Zusammenhänge nicht und verurteilen pauschal mit ihrem Kriegsvokabular die Kinder.

Dreikurs/Soltz definieren das "Schlachtfeld"
Lachende Kinder aus Koh Samui, Thailand
Lachende Kinder aus Koh Samui, Thailand

Gottlob gibt es in Thailand keinen Dreikurs / Soltz, dann wird auch niemand die Familie zu einem "Schlachtfeld" definieren. Diese dummen deutschen Psychologen mit ihrer Kriegstaktik aus dem Weltkrieg!
Dreikurs / Soltz:
"Das Heim wird zum Schlachtfeld. Es gibt keine Zusammenarbeit und Harmonie." (S.150)


Dreikurs/Soltz beklagt den "Machtkampf" mit widerspenstigen Kindern

Lachende Kinder aus Mali
Lachende Kinder aus Mali

Die Familien sind arm, aber die Kinder bekommen Liebe und Anerkennung. Gottlob gibt es in Afrika keinen dummen Dreikurs / Soltz!
Dreikurs / Soltz:
"Geben wir einem Kind einen Befehl, riskieren wir jedes mal einen Machtkampf." (S.152)
->> Die Verweigerung ist die einzige Geste, die Kinder gegenüber Eltern haben, die nie mit Kindern spielen und ihre Entwicklungsphasen berücksichtigen.


Dreikurs / Soltz deuten Bettnässen von Jupp (5 Jahre) als "Kampf um Überlegenheit"
(S.153)
 
Mädchen mit Hase mit fragendem Blick
Mädchen mit Hase mit fragendem Blick. Glaubt denn Dreikurs / Soltz, Kinder würden absichtlich ins Bett machen?

Wikipedia (2007) sagt: "Bei jeder Form des Einnässens handelt es sich um einen äusserst vielgestaltiges Phänomen, das genau beschrieben und abgeklärt werden muss. Bei der Ursachenforschung der Enuresis sind erst in den letzten Jahren einige wichtige Punkte eindeutig geklärt bzw. mit hoher Wahrscheinlichkeit als Ursache erkannt worden."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Bettn%C3%A4ssen)

Vergiss den Dreikurs / Soltz, er ist unbrauchbar! Aber der Klett-Verlag verkauft dieses Schundbuch weiterhin!

Dreikurs/Soltz pauschal:
"In allen diesen Fällen finden wir einen allgemeinen Kampf um Überlegenheit." (S.153)
Statt mit Fantasie, mit Singen, mit Märchen oder mit erfundenen Geschichten zu reagieren, sollen Mütter stur und stumm ihre Arbeit fortsetzen. Dreikurs/Soltz loben: "Sie [die Mutter] liess sich jedoch nicht in einen Machtkampf ein." (S.154-155)
->> und das Kind, 5 1/2 Jahre, soll sich stumm mit sich selbst beschäftigen.

Dreikurs/Soltz behaupten eine Prüfmethode, ob ein "Machtkampf" besteht oder nicht
Pustendes Mädchen beim Geburtstagskuchen
Pustendes Mädchen beim Geburtstagskuchen

Dreikurs / Soltz haben ein "Machtkampf"-Problem und ein Kriegsproblem, das die Kinder mit guten Eltern nie haben!

Also pusten die Kinder den Dreikurs / Soltz einfach weg, denn Eltern ohne diese Kriegstaktiken sind bessere Eltern!
Dreikurs / Soltz:
"Immer, wenn wir wissen wollen, ob in einer gegebenen Situation ein Machtkampf besteht oder nicht, können wir fragen: "Wie gross ist mein persönliches Interesse an der Angelegenheit?" (S.155)

Dreikurs/Soltz sprechen von der "Oberhand"

Lachende Kinder
Lachende Kinder

Wenn die Eltern so dumm sind und dauernd an Machtkämpfe denken und immer nur Fernsehen schauen, dann spielen die Kinder eben alleine. Dann werden die Kinder tatsächlich bald selbständig, aber ohne Dreikurs / Soltz!.
Dreikurs / Soltz:
"Legen wir Wert darauf, als 'gute' Eltern zu gelten? Als erfolgreiche Eltern? Wollen wir die Oberhand behalten?" (S.155)

Dreikurs / Soltz-Credo: Wutanfälle des Kindes ignorieren

Wutanfall von Zidane 2006
Wutanfall von Zidane 2006

Wieso dürfen Kinder keine Wutanfälle haben, wenn die Erwachsenen auch Wutanfälle haben? Aber Kinder haben das Recht darauf, dass die Eltern sich fragen, warum ein Kind einen Wutanfall hat. Dreikurs / Soltz wollen Wutanfälle ignorieren? Dreikurs / Soltz ist unbrauchbar.
Die Reaktion eines Kindes, das der Mutter "Ich hasse dich" zuruft, soll ignoriert werden (S.154-155). Dreikurs/Soltz' Kommentar:
"Die Mutter ignorierte sein "Ich hasse dich". Sie wusste, es galt nur für den Augenblick und war ein Teil seiner Herausforderung." (S.155)
->> das Kind fühlt sich ignoriert und hasst die Mutter, weiss aber nicht, wann die Ignoranz aufhört und wann sie wieder anfängt
->> die Kinder solcher Eltern leben in einem Psycho-Terror und bekommen keine seelisch sichere Basis, sondern leben im Wechselspiel von Isolation und Anforderungsprofil
->> irgendeinmal ist die Toleranz zu Ende und die Rebellion der Kinder beginnt.

Dreikurs / Soltz: Strategie der Ignoranz gegen Machtkampf: Das Kind ignorieren
Der ausgetrocknete Aralsee mit Schiff und
                    Kamel
Der ausgetrocknete Aralsee mit Schiff und Kamel

Dreikurs / Soltz predigen die kalte Ignoranz gegen Kinder. Auch die Politik führt eine kalte Ignoranz, gegen die Erde und ihre Gewässer. Das Resultat ist z.B. ein ausgetrockneter Aralsee, eine Salzwüste. So werden auch Familien zu einer Wüste, wenn die Eltern mit kalter Ignoranz gegen Kinder ihre Strategiespielchen spielen.
Dreikurs / Soltz:
"Kein Machtkampf findet statt, wenn die Mutter kühl und ruhig bleibt." (S.156)
->> Liebe, Wärme, Fantasie und Ablenkung gibt es bei Dreikurs/Soltz scheinbar nicht
->> der "Machtkampf" ist trotzdem da und geht unterschwellig weiter.

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern = "lenkender Helfer" 
Bub lenkt Kinderauto mit Anhänger mit Ball
Bub lenkt Kinderauto mit Anhänger mit Ball.

Ab wann ein Kind sich selber "lenken" darf, das sagen Dreikurs / Soltz nicht. Dieses Buch ist unbrauchbar.

Dreikurs / Soltz:
"Wir müssen uns unserer neuen Rolle als lenkender Helfer bewusster werden und unsere traditionellen Vorstellungen von Autorität aufgeben [...] Wir können nicht mehr fordern, sondern müssen lernen, zu lenken und anzuregen." (S.156)
->> aber die Lenkungen und Anregungen sollen immer nach dem Geschmack der Eltern sein
->> die Kinder dürfen keinen eigenen Geschmack entwickeln und werden weiterhin nicht gefragt
->> dabei fehlt bei Dreikurs/Soltz die Altersangabe, ab wann Kinder sich selbst lenken dürfen

Dreikurs / Soltz-Credo der "Notwendigkeit" der Kindererziehung
Notwendigkeit Kampfflugzeug
Notwendigkeit Kampfflugzeug

Die logisch denkenden Menschen und vor allem die Kinder werden nie verstehen, wieso die dummen Erwachsenen Milliarden Euro, Franken oder Dollar in die Rüstung stecken, nur um Armeen zu haben, die Menschen töten können. Diese "Notwendigkeit" ist absolut nicht notwendig und absurd. Man könnte dafür allen Kindern genug zu Essen geben, aber das ist gemäss den Erwachsenen keine "Notwendigkeit"!


Dreikurs / Soltz:
"Wir tun es, weil es notwendig ist." (S.157)
->> weil es den Eltern "notwendig" erscheint
->> was den Eltern nicht "notwendig" erscheint, wird nie gemacht bis zum Verbot

->> so wird die Erziehung absolut herzlos
->> die Diktatur ist durch das Hintertürchen weiter aufrecht erhalten, denn was den Eltern nicht "notwendig" erscheint, wird einfach nie unterstützt.

Dreikurs / Soltz-Credo der "Forderungen der Situation" 
Bern-Venedig 2005: Die "Forderung der
                    Situation", herbeigeführt durch dumme
                    Erwachsene
Bern-Venedig 2005: Die "Forderung der Situation", herbeigeführt durch dumme Erwachsene

Die Erwachsenen können Situationen herbeiführen, die neue "Forderungen der Situation" stellen, und die Erwachsenen dürfen Situationen herbeiführen, um das Kind zu etwas zu "bringen". Die Erwachsenen sind nicht mehr glaubwürdig, wenn sie die Erde kaputtmachen!

Dreikurs / Soltz:
"Viele Regeln, die wir schon besprochen haben, sind auf den Machtkampf anwendbar. Das Wichtigste ist, fest zu sein - und zwar mit dem, was ich tun werde und nicht damit, wozu ich das Kind bringen will. Dann entscheiden die Eltern als diejenigen, die neue Wege weisen, was die Forderungen der Situation sind." (S.157)
->> die Diktatur der Eltern über die Kinder geht weiter als Diktatur mit anderen Mitteln.

Dreikurs / Soltz-Credo: Machtkämpfe beherrschen lernen durch "Wachsamkeit"
Polizei, z.B. aus Schleswig-Holstein
Polizei, z.B. aus Schleswig-Holstein

Die Eltern sollen sich gemäss Dreikurs / Soltz wie Polizisten verhalten, immer "Wachsamkeit" zeigen und nie dem Kind vertrauen, denn gemäss Dreikurs / Soltz es soll das Kind sein, das Machtkämpfe und Kriege gegen die Eltern führt...

Dreikurs / Soltz:
"Der wichtigste Schritt für alle Eltern ist die Erkenntnis der eigenen Rolle im Machtkampf. Das ist nicht leicht. Es erfordert dauernde Wachsamkeit, sonst werden wir darin verwickelt, ohne es zu merken." (S.158)
->> Dreikurs/Soltz definieren Kinder als eine Gefahr für Eltern
->> Dreikurs/Soltz produzieren bei den Eltern eine totale Psychose gegenüber Kindern und einen Dauer-Psychoterror mit Ablehnung der Kinder bei gleichzeitigen Forderungen an die Kinder.

Dreikurs / Soltz scheinen selber Psychoten zu sein, die von der vielen Therapiearbeit die Kinder nicht mehr sehen.

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9. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich vom Streit zurückziehen"
(S.159)

 
Siegertreppchen
Das Kind freut sich über einen Sieg.

Dreikurs / Soltz predigt, die Erwachsenen müssten Schlachten gegen Kinder austragen und immer "siegen". So lassen sich die Eltern auf das Niveau der Kinder herunter und verlieren dabei die Liebe zum Kind!


Dreikurs / Soltz definieren "Schlachtfeld" und Krieg um den "Sieg"

Dreikurs / Soltz:
"Ziehen sich Eltern vom Schlachtfeld zurück, hat das Kind keine Zuhörerschaft mehr und keinen Gegner - nichts und niemanden zu besiegen, niemand, der sich ihm gegenüber als Herr aufspielt." (S.159)

Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder machen "Wind" - den Wind aus den Segeln nehmen
Fahnen im Wind, z.B. vor dem Bundestag in
                    Berlin Fahnen im Wind, z.B. vor dem Bundestag in Berlin

Ein Kind macht erst "Wind", wenn es sehr vernachlässigt worden ist. Wenn die Eltern auf diesen "Wind" nicht reagieren, so wird das Kind andere Wege finden, um auf sich aufmerksam zu machen. Dreikurs / Soltz haben einfach nie die Kinder gefragt!


Dreikurs / Soltz:
"Niemand kann ein Kind vom 'Wind machen' abhalten - deshalb ist sein "Wind" nicht kontrollierbar. Man kann aber sich selbst aus seinem Wind entfernen, der dadurch sinnlos und lächerlich wird." (S.159)

->> wenn das Kind mehrere Male so lächerlich gemacht worden ist, wird es eigene, gezielte Strategien gegen die Eltern entwickeln
->> die Eltern und Kinder entfremden sich immer mehr.

Dreikurs/Soltz behaupten, ein 4-jähriges Kind Horst wolle Überlegenheit
Bub 4 Jahre alt, z.B. Budhia Singh 2006 Bub 4 Jahre alt, z.B. Budhia Singh 2006

Wie will ein so kleines Kind "Überlegenheit" über Erwachsene erlangen? Dreikurs / Soltz sind unmöglich. Ein Kind braucht Eltern, die ihre Phantasie noch nicht verloren haben. Die Eltern dieses Bubs kennen Dreikurs / Soltz hoffentlich nicht und haben ihre Liebe zum Kind noch nicht verloren.
Horst, 4 Jahre alt, bittet um Fantasie und Änderungen beim Einschlafritual.

Dreikurs/Soltz dazu:
"Das unmittelbare Ziel Horsts ist die Überlegenheit." (S.160)

Dreikurs / Soltz-Credo: Quengeln der 3 1/2-jährigen Silvia um ein Glas Wasser ist "Macht" - Silvia soll zum Teufel
Ein Glas Wasser. Ist das ein Streit wert?
Ein Glas Wasser. Ist das "Macht", um ein Glas Wasser zu bitten?

Dreikurs / Soltz haben jede Dimension des Lebens verloren, wenn sie das Kind um ein Glas Wasser streiten lassen. Das Buch ist untauglich, wenn nicht sogar kriminell.

Die Mutter gibt Silvia das Glas Wasser nach etlichen Bitten: "Zum Teufel mit dir. Hier hast du es!" Dreikurs/Soltz dazu:

"Silvia zeigt ihre Macht, dass sie tun kann, was sie will." (S.162)

Dreikurs/Soltz empfehlen den Eltern, sich zurückzuziehen, wenn jemand quengelt (S.162).

->> Kinder sollen keine Quengelphase mehr haben dürfen, die völlig normal ist.

Dreikurs/Soltz behaupten, Eltern würden zur "Zielscheibe" der Kinder
 
Schiessstand, Schiessgewehr und Zielscheibe
Schiessstand, Schiessgewehr und Zielscheibe

Die Militärköpfe Dreikurs und Soltz sollen doch dorthin verschwinden, wo sie herkommen, nämlich zur Wehrmacht zurück.

Dreikurs / Soltz:
"Wenn wir als willkommene Zielscheibe dastehen, können wir es kaum vermeiden nachzugeben." (S.162)

->> Dreikurs / Soltz benutzen das Wort "Zielscheibe", militärisch-kriegerischer geht es nicht mehr
->> wenn Eltern alles verweigern, was Eltern ausmacht, nämlich das spielerische Zusammenleben, dann werden die Eltern tatsächlich zur Zielscheibe für die Kinder, weil sich die Eltern nicht kindgerecht verhalten
->> Kinder werden es mit der Zeit ebenso vermeiden, als Zielscheibe für Ansprüche der Eltern dazustehen.


Dreikurs / Soltz-Credo: Badezimmermethode
Mädchen liest auf WC
Mädchen liest auf WC

Wenn die dummen Erwachsenen auf dem Klo Bücher lesen, dann werden das die Kinder auch so machen, und am Ende ist das Klo nie mehr frei... Diese Erwachsenen sind gemäss Dreikurs / Soltz soooo dumm!
Die Eltern sollen sich im Badezimmer von ihren Kindern und deren Ansprüchen isolieren, am besten mit vielen Büchern und Zeitschriften auf dem Klo (S.162).

->> ist Erpressung, Liebesentzug
->> kein Hinterfragen der Situation
->> die Kinder werden sich auch auf das Klo zurückziehen
->> bald wird das Klo nur noch besetzt sein!

Dreikurs / Soltz: Kampf um ein Stück Zucker
Bub, 3 Jahre alt, z.B. Jordan
Bub, 3 Jahre alt, z.B. Jordan

Gemäss Dreikurs / Soltz wollen 3 Jahre alte Kinder die eigene "Macht" stärken. Es spricht das blanke Nazitum...

Lothar, 3 Jahre, erbettelt sich ein Stück Zucker. Dreikurs / Soltz:
"Lothar gewann den Kampf und stärkte sein Vertrauen in die eigene Macht." (S.163)

Dreikurs / Soltz-Credo: Wutausbrüche ignorieren und sich zurückziehen

Wutausbruch
Wutausbruch

Jede Wut hat einen Grund. Wenn man das Kind in seiner Wut hängen lässt, wie dies Dreikurs / Soltz vorschlagen, können schwere Psychosen die Folgen sein, weil Kinderwünsche einfach nie befriedigt werden.

Dreikurs / Soltz:
"Die Mutter vermag Wutausbrüche dadurch sinnlos zu machen, dass sie sich von der Szene zurückzieht." (S.163)

->> die Situation wird nicht besser, wenn solche seelische Kälte in der Familie normal wird, sondern die Kinder quengeln zuerst nur noch mehr, dann kommt die Entfremdung und die eigene Abschottung der Kinder gegen die Eltern
->> und die eigentlichen Probleme bleiben ungelöst.


Dreikurs / Soltz: Ein 10 Monate altes Baby probt sich im "Willen durchsetzen"
Bebe, 10 Monate alt
Bebe, 10 Monate alt

Ein Bebe, das noch gar nicht weiss, wie die Welt aussieht, soll gemäss Dreikurs / Soltz seinen "Willen durchsetzen". Ja das bringt gescheite Kinder, wenn man Kinder so abwertend beurteilt. Es spricht das Nazitum...

Dreikurs / Soltz:
"Sogar ein 10 Monate altes Baby versucht, seinen Willen durchzusetzen." (S.164)

->> Es ist offensichtlich, dass ein Baby, das noch keine Sprachkompetenz hat, kaum die Absicht haben kann, mit Intellekt seinen Willen durchzusetzen.

Dreikurs/Soltz aber formulieren:
"Die Mutter [...] überlässt ihr [der Angelika, 10 Monate] das Feld." (S.164)


Dreikurs / Soltz-Credo: Mit einem "leeren Schlachtfeld" kommen Kinder "aus der Fassung"
Schlachtfeld Schlachtfeld

Wenn Dreikurs / Soltz über Kinder mit Wörtern wie "Schlachtfeld" reden, dann ist das das blanke Nazitum. Der Klett-Verlag verkauft dieses Kriegsbuch gegen Kinder weiterhin legal!

Dreikurs / Soltz:
"Sobald wir gelernt haben, uns sofort und schweigsam zurückzuziehen, werden wir sehen, wie erstaunlich unsere Kinder reagieren. Da sie das tiefe Bedürfnis haben, dazuzugehören, bringt ein leeres Schlachtfeld sie aus der Fassung." (S.164)

->> Dreikurs / Soltz meinen, Liebesentzug und Kontaktentzug sei ein Mittel zur Beherrschung von Kindern
->> Dreikurs / Soltz erpressen die Kinder, statt ihre Bedürfnisse nach Fantasie, Spiel und Nähe zu eruieren
->> die Kinder verlieren mit der Zeit tatsächlich die "Fassung", verlieren den psychischen Boden unter den Füssen und werden instabil bis zur schweren Psychose.

Dreikurs/Soltz definieren Wutanfälle als "sinnloses Schauspiel ihrer Wut" (S.164).

->> Dreikurs/Soltz verstehen die Zeichen der Kinder nicht, v.a. die Vernachlässigung.

Dreikurs / Soltz: Mit dem Rückzug ist der Kampf noch nicht beendet
Boxer mit Schutzhandschuh Boxer mit Schutzhandschuh

Wenn man sich vorstellt, dass die Eltern "Machtkämpfe" gegen die Kinder austragen sollen und gegen das Kind immer einen "Sieg" davontragen sollen, dann kann man sich nicht vorstellen, welche Verletzungen in der Kinderseele zurückbleiben. Sie entsprechen etwa den schwersten Verletzungen, die ein Boxer im Ring körperlich erlebt. Das Nazitum von Dreikurs / Soltz fordert seine Opfer und produziert aus der geplanten Lieblosigkeit seine Psychoten, die dann Kompensationen suchen...

Dreikurs / Soltz:
"Im Allgemeinen benötigt man mehr als nur Zurückziehen, um aus dem gegenseitigen Kampf herauszukommen." (S.164)

->> aber Dreikurs/Soltz nennen keine Ansätze, wie zwischen Kindern und Eltern Harmonie herstellbar ist.


Dreikurs / Soltz-Credo: Ein "leeres Schlachtfeld" beendet den "Machtkampf"
Schlachtfeld, z.B. Boxring mit Thaiboxen Schlachtfeld, z.B. Boxring mit Thaiboxen

Für Dreikurs / Soltz ist Erziehung ein "Kampf" mit "Schlachtfeld" und "Machtkampf". Dieses Nazitum in der Erziehung wird bis heute vom Klett-Verlag verkauft und ist legal, eine Schande ist das!

Dreikurs / Soltz:
"Führen alle seine Versuche [des Kindes, keine Altersangabe], den eigenen Willen durchzusetzen, nur zu einem leeren Schlachtfeld, wird es bald herausfinden, wieviel mehr es durch Sicheinfügen gewinnen kann." (S.165)

->> Dreikurs / Soltz schätzen die Seelenfolter der Eltern, die nicht mit Kindern spielen, falsch ein
->> Dreikurs / Soltz schätzen die Kinder völlig falsch ein, die zu den seelisch kalten Eltern Gegenstrategien entwickeln müssen, um seelisch überleben zu können.

Dreikurs/Soltz anerkennen die Feinfühligkeit der Kinder
Bub aus Madagaskar Bub aus Madagaskar

Dieser Bub kann glücklich sein, denn in Madagaskar sind die Leute so arm, dass sie sich keine Bücher kaufen können, und erst recht keinen Dreikurs / Soltz, der die Eltern zu nazihaften, herzlosen Baumstämmen macht!

Dreikurs / Soltz:
"Kinder sind ausserordentlich feinfühlig. Sie spüren, wenn wir uns nicht in einen Kampf hineinziehen lassen." (S.165)

->> Dreikurs / Soltz sind ihrer Zwangsvorstellung, dass Kinder die Eltern bekämpfen, völlig gefangen.


Dreikurs / Soltz-Credo: Bei "schlechtem Benehmen" der Kinder soll die Erziehungsperson das "Feld" verlassen
Kinder im Restaurant Kinder im Restaurant

So wie zu Hause, so werden sich Kinder auch in der Öffentlichkeit aufführen. Tatsächlich ist das so, denn wenn die Eltern zu Hause kalt und gefühllos sind und die Kinder immer bekämpfen, dann werden sie dies auch in der Öffentlichkeit tun, um das gefühlskalte Nazitum von Dreikurs / Soltz zu entlarven.

Dreikurs / Soltz:
"Kinder benehmen sich in der Öffentlichkeit genau so, wie sie zu Hause erzogen wurden. Sind sie zu Hause ausser Rand und Band, so werden sie sich auch öffentlich schlecht benehmen, und wir bekommen, was wir verdienen. Das Unangenehme ist dabei, dass sie sich in der Öffentlichkeit noch schlechter betragen, weil sie unsere Verletzbarkeit spüren. Dann kann man ruhig mit den Kindern das Feld verlassen, gleichgültig, ob das Essen im Restaurant serviert wurde oder der Besuch für längere Zeit beabsichtigt war." (S.166)

->> kein Hinterfragen der Kompensation und Vernachlässigung
->> Kinder, die nie mit ihren Eltern spielen dürfen, werden bei fremden Erwachsenen immer versuchen, ihn zum Spielen zu animieren, weil sie die Verhaltensmuster erproben wollen

ausserdem:
->> es kann sein, dass sich die Kinder weigern, das Feld zu verlassen

->> die Entfremdung zwischen Eltern und Kindern nimmt weiter zu, wenn auch noch Kontakte in der Öffentlichkeit verboten werden

->> wenn Kinder die Verhaltensmuster in der Kindheit nicht erproben können, wird die Jugend und eventuell das ganze Leben psychotisch verlaufen, weil Verhaltensfehler in der Jugend und im Erwachsenenleben als "behindert" beurteilt werden und nur schwer korrigiert werden können.

Dreikurs / Soltz-Credo: Den Willen des Kindes brechen
Gebrochene Knochen, wie ein gebrochener Wille Gebrochene Knochen, wie ein gebrochener Wille

Das Nazitum von Dreikurs / Soltz geht so weit zu fordern, dem Kind den Willen zu brechen. Damit wird das seelische Rückgrat unheilbar für das ganze Leben verletzt. Die Eltern sollen definitiv ihre Kinder seelisch zerstören statt sie aufzubauen. Die Eltern sollen die Kindheit des Kindes ruinieren und manipulieren, wie das Dritte Reich 1945 ruiniert war. Der Klett-Verlag verkauft dieses Nazi-Buch gegen Kinder weiterhin ungestraft. Es ist ein Skandal...
Die Mutter soll die Bedingungen der Situation so verändern, dass das Kind zum Anpassung gezwungen ist.

Dreikurs / Soltz:
"Kinder lernen sehr rasch, aber nicht immer, was die Eltern erreichen wollen [...] Will die Mutter wirklich das Verhalten ihrer Kinder ändern, muss sie handeln. Worte sind wertlos." (S.167)

->> die Kinder werden mit der Zeit ebenso reagieren und die Eltern in Situationen bringen, wo Eltern sich den Kindern anpassen müssen
->> der "Machtkampf" in der Familie geht weiter und ist mit der veränderten Situation nicht gelöst.

Dreikurs / Soltz: Hände nicht gewaschen soll ein Zeichen für mehr Aufmerksamkeit sein
(S.169)
Kinder und Erwachsene essen mit den Händen,
                    z.B. im Kinderheim "Moyo Mmoja" in
                    Tansania Kinder und Erwachsene essen mit den Händen, z.B. im Kinderheim "Moyo Mmoja" in Tansania

Diese Kinder werden Dreikurs / Soltz nur noch auslachen. In Afrika wird traditionell mit den Händen gegessen. Dreikurs / Soltz sollten doch einmal nach Afrika gehen und lernen, wie man das macht!

Wenn ein Kind die Hände vor dem Essen nicht gewaschen hat, so ist dies gemäss Dreikurs / Soltz ein Zeichen dafür, dass das Kind von den Eltern mehr Aufmerksamkeit verlangt.

Dreikurs/Soltz pauschal:
"Das Kind, das mit seinem Benehmen ja eine Absicht verfolgt und deshalb nicht daran denkt, dieses Benehmen zu ändern..." (S.169)

->> Die Eltern ändern an ihrem Verhalten ja auch nie etwas, sondern bleiben "fest". Wieso soll das Kind etwas ändern? Wo ist das Vorbild? Es ist kein Vorbild da...
->> viele Kulturen waschen die Hände nicht vor dem Essen und leben gut dabei
->> der Sauberkeitsfimmel der europäischen Kultur provoziert viel Stress und viele Krankheiten, die in "Entwicklungsländern" nicht bekannt sind

Dreikurs/Soltz pauschal: Kinder wollen nicht hören - Worte als "Waffen" - Vorwurf: Taubheit der Kinder
Ein Mädchen hat genug von der Schimpferei der
                    Mutter und schaltet auf "Durchzug" Ein Mädchen hat genug von der Schimpferei der Mutter und schaltet auf "Durchzug"

Wenn die Erwachsenen so dumm sind und ihre eigenen Fehler nicht bemerken und immer dem Kind die Schuldzuschieben, oder wenn eine Behinderung beim Kind nicht erkannt wird oder das Kind dauernd überfordert wird, dann gibt es keine andere Lösung für die Kinder als auf "Durchzug" zu schalten. Dreikurs / Soltz erwähnen das nie...

Dreikurs / Soltz:
"In einer Konfliktsituation ist das Kind jedoch nicht bereit zuzuhören. Worte werden zu Waffen und können keine Wirkung beim Kind erzielen. In dieser Zeit ist seine Taubheit hundertprozentig." (S.169)

->> Dreikurs / Soltz sind im militaristischen Denken verhaftet und definieren Worte als "Waffen"
->> Dreikurs / Soltz denken falsch: Kinder nehmen alles auf, v.a. Sturheit und Fantasielosigkeit der Eltern

Beispiel Luftgewehr: Dreikurs / Soltz unterstellen, Kinder tun nur so, wie wenn sie zuhören würden
Luftgewehrschiessen von jugendlichen Kindern
Luftgewehrschiessen von jugendlichen Kindern

Mit diesem Beispiel disqualifizieren sich Dreikurs / Soltz vollends als Militaristen. 8 Jahre alte Buben gehören nämlich sicher nicht an ein Luftgewehr. Ein 8 Jahre altes Kind gehört auf die Boxautobahn.


Bub 8 Jahre alt auf Boxautobahn
Bub 8 Jahre alt auf Boxautobahn

Diskussion, wie Bernhard ein Luftgewehr benutzen soll: Bernhard, 8 Jahre alt, setzt gemäss Dreikurs / Soltz seinen Willen durch, indem er sich artig stellt.

Dreikurs / Soltz:
"Sich den Anschein zu geben, zuzuhören, war ein kleiner Preis dafür, seinen eigenen Willen durchzusetzen." (S.169)

->> nicht erwähnt: Wie viel Mal haben denn die Eltern von Bernhard auf den Bernhard gehört? wahrscheinlich nicht viel
->> das Vorbild, nicht auf Wünsche einzugehen, hat Bernhard ebenso "kalt" und abgebrüht gemacht
->> die Entfremdung zwischen Eltern und Kind ist schon im Gang
->> der Preis der Entfremdung ist dann, dass Bernhard durch einen Schuss auf eine Flasche, von der die Patrone zurückprallt, ein Auge verliert (S.170), was hätte vermieden werden können, wenn die Eltern mehr mit Bernhard gespielt bzw. unternommen hätten.

Dreikurs/Soltz behaupten, Isa [ca. 3 Jahre?] wolle mit einer zu grossen Pyjamahose "Herr" über ihre Eltern sein
Kinder im Schlafanzug Kinder im Schlafanzug

Wenn Kinder das Abendritual nicht bekommen und stattdessen sich die Eltern mit einem Besuch im Wohnzimmer unterhalten, so ist es klar, dass die Kinder auf sich aufmerksam machen. Und die kindliche Neugier treibt die Kinder automatisch zur fremden Person, die sich mit den Eltern unterhält. Aber Dreikurs / Soltz bemerken dies alles nicht...


Die Mutter hat Isa eine zu grosse Pyjamahose gekauft, um nicht zu viele verschiedene Pyjamas kaufen zu müssen. Als am Abend Besuch da ist, macht Isa mit der zu grossen Pyjamahose einen Auftritt auf der Treppe, obwohl sie schlafen soll. Dreikurs / Soltz behaupten, Isa wolle "Herr" über ihre Eltern sein.
Dreikurs / Soltz:
"Isa fand die Sorge ihrer Mutter um sie ganz angenehm. Sie war Herr nicht nur über die Pyjamahosen, sondern auch über ihre Mutter. Dass sie ins Bett gehörte, wusste sie und benützte diese Gelegenheit, Mutters Aufmerksamkeit von ihren Gästen ab und auf sich zu lenken." (S.171)
->> Dreikurs / Soltz sind im reinsten kolonialistischen Vokabular und im Nazi-Vokabular verhaftet, indem sie jemandem vorwerfen, ein "Herr" über jemanden zu sein
->> scheinbar ist nicht viel Verwandtenkontakt vorhanden, so dass Isa die Bekannten kennen will
->> scheinbar ist Isa Einzelkind, was die Situation des Alleinseins noch verstärkt
->> Isa will scheinbar eher eine Grossfamilie, oder sie kann ihre Neugier noch nicht beherrschen, was bis 5 Jahre natürlich ist
->> diese Kompensationen werden von Dreikurs/Soltz nicht erkannt.
Dreikurs/Soltz aber behaupten, Isa wolle einen "Sieg" gegen die Mutter.
"Je bedrohlicher die Situation, desto grösser ihr Sieg." (S.171)
->> Dreikurs/Soltz unterstellen, dass schon Kleinkinder ihre Eltern strategisch bekämpfen, obwohl es sich um Instinkthandlungen handelt.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Feindlichkeit" des Kindes gegen die Eltern
(S.174)
Kinder aus dem Urwald (Selva) in Perú
Kinder aus dem Urwald (Selva) in Perú

Gottlob gibt es in Perú keinen Dreikurs / Soltz, der solchen Scheiss über Kinder und Eltern erzählt, so bleiben in Perú die Familienbindungen gut erhalten und Kinder und Eltern entfremden sich nicht!


Dreikurs / Soltz-Credo: "Irregeleiteter" Junge und "Tyrann"
Blumenbeet, z.B. in Siofok, Ungarn Blumenbeet, z.B. in Siofok, Ungarn

Blumenbeete und Gartenarbeiten sind für kleine Kinder etwas absolut langweiliges, weil sie sehr arbeitsintensiv sind und man mit den Blumen nicht spielen kann. Es grenzt an Psychoterror, wenn kleine Kinder ein Blumenbeet schön finden sollen. Aber Dreikurs / Soltz merken das nicht, sondern schieben einem Bub, der gegen ein langweiliges Blumenbeet protestiert, den Begriff "Tyrann" zu. Das Nazi-Vokabular lässt grüssen...
Beispiel Johannes, der neu gesäte Blumenbeete der Mutter wieder zerstört. Dreikurs/Soltz urteilen abschätzig:
"Johannes ist ein irregeleiteter Junge, der überzeugt ist, keinen Platz zu haben, falls er nicht seinen Willen durchsetzt. Er ist ein Tyrann." (S.174)
->> die Vorgeschichte wird nicht angesprochen, nicht einmal angedeutet
->> Johannes kann ein Opfer von Missbrauch sein, von Vernachlässigung sein, von Spielverweigerung der Eltern sein etc.
->> scheinbar sind für die Mutter die Blumen im Blumenbeet wichtiger als der Johannes!
Dreikurs/Soltz aber definieren eine "Rolle als Tyrann", reklamieren "Johannes' tyrannisches Benehmen" und pauschalisieren lapidar:
"Tyrannen üben keine soziale Funktion aus." (S.175)
->> genau das Gegenteil ist der Fall: Die Tyrannei ist Kompensation für Vorkommnisse, die früher vorgefallen sind, oder ist Kompensation für Vernachlässigung, wenn sich keine Verhaltensmuster durch Spiel mit den Eltern bilden konnten.
Dreikurs/Soltz aber meinen, Johannes würde seine Eltern zu Sklaven machen:
"Er [Johannes als Einzelkind] [...] ist so sehr das geliebte Kind, das spät ins Leben kam, dass seine Eltern jeder Laune nachgeben und sich zu seinen gehorsamen Sklaven machen." (S.175)
Dreikurs/Soltz meinen, alle Erwachsenen seien für Johannes eine Bedrohung, und Johannes sei erst zufrieden, wenn er "alle drohenden Erwachsenen besiegt" aus Angst dazuzugehören (S.175).
->> die Vernachlässigung bei der Formung der Denkstrukturen durch Spiel und Fantasie wird von Dreikurs/Soltz unterschlagen.


Dreikurs / Soltz: Sven soll ein "Tyrann" sein und macht die Mutter zur "Sklavin"
Schwangere mit Tochter in Argentinien
Schwangere mit Tochter in Argentinien

Gottlob haben Dreikurs / Soltz in Argentinien nicht viel zu sagen, sonst würden auch dort Kinder und Eltern mit Begriffen wie "Sklavin" oder "Tyrann" voneinander entfremdet und man hätte Angst vor jedem Kind, das kommt!


Sven verlangt, dass Mutter ihm einen Ball kauft, und da der Vater geschieden ist, kauft die Mutter ihm viele Sachen. Dreikurs / Soltz meinen, Sven würde die Mutter so zur Sklavin machen:
"Unter diesen Bedingungen kann die Mutter ihre Rolle als verächtliche Sklavin weiterspielen und sich von ihrem Tyrannen missbrauchen lasen." (S.180)
->> eine entsetzlichere Formulierung über ein Kind ist nicht vorstellbar
->> Sven wird das seelische Gleichgewicht selbst finden müssen, um den Vaterverlust zu verkraften, was nicht von materiellen Dingen abhängt
->> Kinder haben ein Recht auf ihre Entwicklung, und da gehört ein Ball wohl dazu.

Dreikurs / Soltz-Credo: Die Diktatur der Kinder mit vielen "Siegen" gegen die Eltern, Beispiel: Kino 
Kino, eine besondere "Stube"
Kino, eine besondere "Stube"

Das Kino mit seinem speziellen "Stuben-Effekt" hat einen besonderen Reiz, auch wenn durch Videos und DVDs die Kinos Konkurrenz bekommen haben.


Mutter meint, Karla [ca. 14 Jahre?] dürfe nicht ins Kino am Abend, der Film läuft aber nur noch einen Tag, und die Freundin dürfe den Film sehen, und so gibt die Mutter nach, damit Karla die nächsten Tage nicht schlecht gelaunt sein wird. Dreikurs / Soltz behaupten, Karla habe nun gegen die Mutter einen ihrer vielen "Siege" errungen:
"Die Regelmässigkeit solcher 'Siege ' sollte der Mutter zu denken geben. Es ist die in der Forderung enthaltene Drohung, die die Forderung diktatorisch macht." (S.181)
->> perverser kann man nicht mehr gegen Kinder formulieren
->> wenn die Eltern dem Kind Entwicklungsstufen verweigern, dann ist das nicht die Schuld der Kinder, sondern die Schuld der dummen Eltern
->> die Mutter wird sowieso immer mehr Freiheiten gewähren müssen, wenn die Tochter 16 wird.

Dreikurs / Soltz-Credo: Dem Kind Wünsche zu erfüllen sei eine "sklavische Einstellung"
Kind mit Geschenk Kind mit Geschenk

Jedes Kind wünscht sich, was seine Entwicklung verlangt. Es ist keine "sklavische Einstellung", Kinderwünschen nachzugeben, sondern es ist ein Terror, wenn Eltern dem Kind seine Entwicklung verweigern, indem bestimmte Sachen immer verboten bleiben.

Dreikurs / Soltz:
"Der Wunsch, einem Kind soviel wie möglich zu Gefallen zu tun, ist verfehlt, weil er zu einer sklavischen Einstellung führt, die im Kind Selbstsucht hervorruft." (S.181)
->> dies ist kriminell pauschale Verleumdung
->> die Kinder haben das Recht auf ihre Entwicklungsphasen
->> eine "sklavische Einstellung" ist nur in Therapiefällen der Fall, Dreikurs / Soltz verallgemeinern ihre Therapiefälle auf alle Kinder
->> Dreikurs / Soltz scheinen einen Neid auf Kinder zu haben, die nicht in der Nachkriegszeit aufwachsen müssen, und die nun Sachen wünschen, an die man in der Nachkriegszeit gar nicht denken durfte.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Tyrannei" der Kinder gegen die Mutter wegen einer Wasserpistole
Wasserpistolen können provozieren Mit Wasserpistolen können Kinder Gefühle ausdrücken

Wasserpistolen können Gefühle von vernachlässigten Kindern ausdrücken. Wenn Personen dadurch belästigt werden, scheinen die Familienverhältnisse beim Kind nicht zu stimmen, weil das Kind den Schaden ausdrückt, den man ihm in der Familie antut. Dreikurs / Soltz erwähnen dies alles nicht und schieben dem Kind alle Schuld zu...

Streit um eine Wasserpistole, mit der Paul, 4 Jahre alt, einer alten Dame ins Gesicht spritzt, und die Mutter hat den Mut nicht, ihm die Pistole wegzunehmen, weil Paul protestiert:
"Er (Paul, 4 Jahre alt) wiederum hat seine Mutter so gut erzogen, dass sie bereit ist, sich seiner Tyrannei zu unterwerfen." (S.183)
->> Wenn ein Junge einer alten Dame mit einer Wasserpistole ins Gesicht spritzt, scheint dies eine Kompensationshandlung für Vernachlässigung zu sein, oder für einen Vaterverlust? für eine Erziehung ohne Spiel und Fantasie? Der Hintergrund bleibt unbeleuchtet und Dreikurs / Soltz schieben dem Kind allein die Schuld zu.

Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder haben ihre Eltern an der "Kandare" wegen einem Akkordeon
Mädchen spielt Akkordeon Mädchen spielt Akkordeon

Schon ein Kinder-Akkordeon ist für 10-Jährige kaum zu halten. Wie soll ein 3-jähriges Kind ein Akkordeon halten und im Laden damit gleich spielen? Der Fall ist unmöglich und Dreikurs / Soltz entpuppen sich einmal mehr als Irrealisten, die mit Nazi-Vokabular gegen Kinder agieren. Bis heute verkauft der Klett-Verlag dieses Kriegsbuch ganz legal...


Dreikurs / Soltz behaupten, Willi, 3 Jahre alt, will ein Akkordeon haben, bekommt es und spielt noch im Laden damit Musik. Die Mutter will den "Krach" unterbinden, gibt aber den Protesten von Willi nach und lässt ihn spielen. Dreikurs/Soltz darüber:
"Willi (3 Jahre alt) hat seine Mutter fest an der Kandare ." (S.184)

->> prinzipiell ist ein Akkordeon für ein 3 Jahre altes Kind viel zu gross, der Fall ist absolut unrealistisch

Dreikurs / Soltz-Credo: "Trick" von Bodo und Bodos "störendes Verhalten" beim Schneemannbau 
Schneemann Schneemann

Wenn ein Schneemann zum Grund für Streit wird, dann ist in der Familie etwas Grundsätzliches schief gelaufen. Dreikurs / Soltz erwähnen dies nicht, sondern geben dem grössten Kind Bodo die Schuld für ein "störendes Verhalten".


Bodo baut mit seinen beiden jüngeren Schwestern und dem Vater zuerst einen Schneemann, dann zerstört Bodo den Kopf, den der Vater gerade aufsetzen will, und dann trennt er sich von der Gruppe und baut allein eine Schleifbahn. Dreikurs / Soltz definieren Bodos Handlungen als "störendes Verhalten" eines zweifach durch Mädchen "entthronten" Buben und beklagen das Fehlen einer "konstruktiv nützlichen Tätigkeit" (S.187).
->> Dreikurs/Soltz verschweigen, ob Bodo immer so ist, oder ob er ansonsten viele nützliche Tätigkeiten als erstes Kinder der Familie bereits verrichtet, was sehr wohl anzunehmen ist
->> als erste Kind hat Bodo immer die meiste Last der Entwicklung zu tragen, weil die beiden kleineren Schwestern immer von ihm "erben" können
->> es ist sogar anzunehmen, dass Bodo von Anfang an beim Schneemannbauen gar nicht dabei sein wollte, oder dass er lieber einen Bruder statt zwei Schwestern will und sich damit noch nicht ganz abgefunden hat, zwei Schwestern zu haben, die vielleicht dauernd gegen ihn Intrigen spinnen
->> es kann auch sein, dass die Schwestern irgend etwas nicht so Nettes über Bodo gesagt haben, so dass die destruktive Reaktion verständlich wird.

Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder wollen die "Herrscher" zu "Sklaven" machen: Beispiel Erkältung
Karikatur: Der Sklaven-NS-Staat ist am Boden Karikatur: Der Sklaven-NS-Staat ist am Boden

Dreikurs / Soltz kommen von dieser extremen Denkweisen von "Herrscher" und "Sklave" aus ihrem Nazitum nicht los und verwenden das Nazi-Vokabular gegen die Kinder! Und der Klett-Verlag verkauft dieses Kriegsbuch gegen Kinder weiterhin legal und die Justiz handelt nicht...


Rudolf, 4 Jahre, ist bei einer Ärztin wegen angeblicher Erkältung, darf auf die Fragen der Ärztin aber  nie selbst antworten, denn die Mutter antwortet immer für ihn. Dreikurs/Soltz meinen, Rudolf sei geschickt, wie er die Mutter zur Sklavin macht:
"Rudolf (4 Jahre) bringt es geschickt fertig, andere für sich sprechen zu lassen [...] Die scheinbaren Herrscher sind tatsächlich seine Sklaven ." (S.188)
->> Dreikurs/Soltz begreifen nicht, dass die Mutter mit ihren Antworten die Verhaltensregeln von Frage und Antwort beim Kind empfindlich stört, was Rudolf nur noch mehr verunsichert als sonst schon.

Dreikurs / Soltz-Credo: "Wundervolle Wiedervergeltung" und "feine Rache" und "Verbündung" gegen die Mutter: Ein Pudding
Schokoladenpudding Schokoladenpudding

Wenn wegen eines Schokoladenpuddings über "Wiedervergeltung", "Rache" oder "Verbündung" gesprochen wird, dann scheint bei den Autoren wirklich eine grosse, geistige Behinderung vorzuliegen...


Klaus, 6 Jahre alt, hat nach dem Nachhausekommen am Mittag den Pudding bemerkt, der am Fensterbrett zum Kühlen steht, und hat mit seinem Finger vom Pudding geschleckt, wurde von der Mutter dabei erwischt. Die Mutter verfügt, er dürfe keinen Pudding haben. Nach dem Mittagessen will die Mutter dem Klaus keinen Pudding geben, Klaus lässt den Kopf hängen und macht einen traurigen Gesichtsausdruck. Der Vater setzt durch, dass Klaus Pudding bekommt mit dem Argument, Klaus habe doch nur vorprobiert. Dreikurs / Soltz aber werden den traurigen Gesichtsausdruck als "Vergeltung" und "Rache" an der Mutter:
"Der Vater hatte Mitleid mit Klaus, der so traurig und verletzt aussah, dass er sich mit ihm gegen die 'gemeine alte' Mutter verbündete , die so unvernünftig war. Geschickter Klaus! Er zog den Vater auf seine Seite und gab der Mutter das Gefühl, hartherzig zu sein. Welch wundervolle Wiedervergeltung - welch feine Rache! Der Vater folgte dem ersten Impuls und bestärkte Klausens Racheplan, der sich durch den tief bewegenden Ausdruck der Traurigkeit bekundete." (S.189)
->> die Eltern sollen doch froh sein, dass ihr Sohn gerne isst!
->> da Kinder zwischen 4 und 11 Jahren den Hang zum Theaterspiel haben, ist der Gesichtsausdruck nichts aussergewöhnliches
->> Dreikurs/Soltz aber werten den Gesichtsausdruck von Klaus als strategisches Kalkül

Dreikurs / Soltz: Manfred erringt "1000 Siege" gegen die Mutter mit seiner "Unordnung"
Kinderzimmer Kinderzimmer

Dreikurs / Soltz merken nicht, dass Kinder tagesübergreifende Spiele spielen wollen und deswegen nicht gerne alles aufräumen, weil das Spiel am nächsten Tag weitergehen soll. Ausserdem sind die Spielzeuge bei den Kindern oft personifizierte Gegenstände und die Kinder sehen nicht ein, wieso man diese Spielzeuge wegräumen muss. Dreikurs / Soltz haben die Kinder nie gefragt! Das Buch ist absolut untauglich, der Klett-Verlag verkauft es weiterhin...


Manfred (ohne Altersangabe) folgt der Anweisung der Mutter, sein Zimmer aufzuräumen, nicht. Dreikurs/Soltz meinen, Manfred würde damit "1000 Siege" gegen die Mutter erringen:
"Manfred ist deshalb schlampig, weil er damit seine Mutter besiegt, die will, dass er ordentlich ist. Er hat seine Mutter in einen Machtkampf verwickelt, in dem er 1000 Siege über sie erringt." (S.190)
->> die Formulierung "1000 Siege" ist reinstes Nazi-Vokabular mit der Verherrlichung der Zahl "1000" (vom "1000-jährigen Reich")
->> der Hintergrund ist nicht beleuchtet
->> positive Taten von Manfred sind nicht erwähnt
->> ob die Eltern selber Ordnung halten, ist nicht erwähnt
->> Ordnung halten lernen Kinder im Spiel zwischen 3 und 5 Jahren, scheinbar aber hat Manfred diese Spiele nie erleben dürfen, und entsprechend sind die Hirnstrukturen nicht ausgebildet.


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder wollen bei den Eltern Beschäftigung erschleichen: Ein Pullover
Kinder mit Pullover Kinder mit Pullover

Kinder können die Gesundheitsgefahren in jungen Jahren noch nicht richtig einschätzen und wollen oft auf einen störenden Pullover verzichten, wenn es draussen noch frisch ist. Dreikurs / Soltz meinen, Kinder würden sich taktisch Beschäftigung erschleichen, wenn die Mutter den Pulli "nachtragen" muss. Wieso verkauft Klett dieses Kriegsbuch gegen Kinder?


Jürgen, 7 Jahre, spielt an einem etwas kühlen Morgen draussen, und die Mutter meint, er soll einen Pulli anziehen. Jürgen sagt, er brauche keinen Pulli, es sei ihm warm genug. Da bringt die Mutter eben den Pulli selbst nach draussen. Dreikurs / Soltz deuten eine Erschleichung von Beschäftigung:
"Jürgen nimmt ihre Entscheidungen hin, weil er damit seine Mutter dauernd mit sich beschäftigen kann. Nachdem die Mutter entschieden hat, dass er einen Pullover braucht, blieb er, wo er war. Durch seine Passivität zwang er sie, heimzugehen und ihn zu bedienen." (S.192)
->> Dreikurs/Soltz unterstellen spielenden Kindern, sie wollten die Eltern laufen lassen
->> das Spiel scheint Jürgens Kreislauf angeregt zu haben, so dass er nicht kalt hat
->> gleichzeitig kann Jürgen als 7-jähriger Bub die medizinischen Zusammenhänge für eine Erkältung unmöglich selbst abschätzen
->> der Vorwurf, Kinder wollten ihre Eltern beschäftigen, ist absurd und verleumderisch
->> es fragt sich, wieso Jürgen allein am kühlen Morgen draussen nach draussen gelassen wurde.

Dreikurs / Soltz-Credo: Alle Kinder würden Behütung ablehnen und dagegen rebellieren
Lachende Kinder, z.B. in Linz
Lachende Kinder, z.B. in Linz

Gottlob kennen nicht alle Eltern dieses Kriegsbuch gegen Kinder von Dreikurs / Soltz, dann gäbe es wirklich bald keine Familien mehr!

Dreikurs / Soltz:
"Unter dem Vorwand, für ihr Wohl besorgt zu sein, lassen wir unsere Kinder im Zustand der Hilflosigkeit und Abhängigkeit, damit wir gross, mächtig und beschützend erscheinen, und zwar in den Augen des Kindes genauso wie in unseren eigenen. Die heutigen Kinder dulden jedoch solche Bemühungen nicht. Sie rebellieren gegen unsere überlegene und beherrschende Stellung." (S.193)
->> Dreikurs/Soltz verallgemeinern ihre Erfahrungen der Erziehungsberatung auf alle Eltern und auf alle Kinder
->> bei manchen dummen Eltern bleibt den Kindern nur die Rebellion übrig, um gescheiter als die Eltern zu werden! Das hat auch mit vielen Kirchendogmen gegen menschliche Freiheiten zu tun, die erst in den 1960-er Jahren in Europa abgeschüttelt wurden. Es handelt sich gesellschaftlich also um eine spezielle Übergangsphase der allgemeinen Entwicklung
->> es gilt, das Gleichgewicht zwischen Behütung und Freiheit für Entwicklung zu finden. Das Wort "Gleichgewicht" kommt bei Dreikurs / Soltz aber nicht vor.

Dreikurs/Soltz-Nazi-Vokabular: Kinder mit Wutanfällen sind eine "verwöhnte Brut"
Lachende Kinder, z.B. in Sri Lanka Lachende Kinder, z.B. in Sri Lanka

Gottlob ist in Sri Lanka dieses Kriegsbuch gegen Kinder von Dreikurs / Soltz nicht bekannt, dann werden die Kinder dort nicht mit Nazi-Vokabular verleumdet werden. Man fragt sich, wieso der Klett-Verlag dieses Kriegsbuch gegen Kinder weiterhin verkauft, und wieso die Justiz nicht schon lange dieses Kriegsbuch verboten hat.

Dreikurs / Soltz:
"Die 'verwöhnte Brut ' [ohne Altersangabe] ist das Kind, das sich in dauerndem Zorn befindet, weil das Leben sich nicht nach seinen Wünschen richtet." (S.195)
->> die Formulierung "verwöhnte Brut" ist reinstes Nazi-Vokabular
->> tatsächlich werden bei Kindern mit Wutanfällen Kinderwünsche scheinbar nicht genug berücksichtigt, z.B. Spiel, Ausarbeiten von Handlungsstrukturen, Denkstrukturen im Spiel, mit Fantasie und Abwechslung, sonst wären keine Wutanfälle gegen die Eltern da
->> Dreikurs / Soltz versagen in krimineller Weise in der Deutung von Ursache und Wirkung und hinterfragen ihr brutales, kriminelles Urteil gegen notleidende, seelisch vernachlässigte und bekämpfte Kinder nicht.

Dreikurs / Soltz-Credo: Erwachsene müssen Kinder lehren, das Gehirn "richtig" zu gebrauchen
Vietnam, Napalmbomben 1966
Vietnam, Napalmbomben 1966

Vietnamkrieg, Agent-Orange Opfere ohne Arme
Vietnamkrieg, Agent-Orange Opfere ohne Arme


  Wenn die Erwachsenen solchen Scheiss machen und nie damit aufhören, dann kann man Kindern nicht vorwerfen, sie würden ihr Hirn nicht richtig gebrauchen. Und der Kriegsscheiss der Erwachsenen hat bis heute nicht aufgehört, und das Nazi-Vokabular von Dreikurs-Soltz und vom Klett-Verlag auch nicht, und die Justiz handelt nicht...



Dreikurs / Soltz:
"Kinder haben sehr aktive Gehirne. Lasst sie uns zu deren richtigem Gebrauch erziehen." (S.195)
->> bei Dreikurs/Soltz sagen nur die Erwachsenen, was "richtig" ist!
->> oft sind aber den dummen Eltern die Hirnstrukturen abhanden gekommen und die Kinder müssen sich von den Eltern abgrenzen, um nicht selber die Hirnstrukturen zu verlieren!

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10. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Niemals für ein Kind etwas tun, was es selbst tun kann"
(S.197)

Kind mit Bällen
Kind mit Bällen

Aber die Logik sieht doch anders aus:
->> niemals zu helfen, wenn es das Kind selber tun kann, widerspricht dem Lernvorgang Vormachen - Nachmachen
->> die Kinder werden das Verhalten kopieren und für die Eltern auch immer weniger tun, wenn diese es selbst tun können
->> der Familienzusammenhalt zerbricht immer mehr.


Dreikurs / Soltz-Credo: Liebe zu den Kindern sei "Eigenliebe" 

Tochter 5 Jahre alt
Tochter 5 Jahre alt

Wenn die Mutter zu viel hilft, so ist das keine "Eigenliebe", sondern das Nicht-Wissen um Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes, du dummer Dreikurs / Soltz.

Wenn die Mutter eine Liebe z.B. zu ihrer Tochter Marianne (5 Jahre) entwickeln würde, dann würde die Mutter zu viel für die Tochter machen, und dies sei der Grund, wieso sich Marianne noch nicht selber anziehen kann:

"Tatsächlich ist die Liebe zu ihrer Tochter nur Eigenliebe." (S.197)

->> ist eine absolute Pauschalisierung und Abwertung
->> die Mutter hat einfach die Lernvorgänge im Kind nicht erkannt, die es für das spätere Leben zu schulen gilt, mit Liebe hat dies gar nichts zu tun, sondern mit Schulung.


Dreikurs / Soltz-Credo: Hilfe ist ein Zeichen der "Überlegenheit" über das Kind 

Strahlendes Mädchen in Rimini
Strahlendes Mädchen in Rimini

Gottlob lesen die Eltern in Italien nicht so viele dumme Bücher wie Dreikurs / Soltz, dann geht die Liebe und der Familienzusammenhalt zwischen Eltern und Kindern nicht verloren.

Dreikurs / Soltz:
"Immer, wenn wir für ein Kind etwas tun, was es selbst tun kann, zeigen wir ihm, dass wir grösser, besser, fähiger, gewandter, erfahrener und wichtiger sind als es. Dauernd bekunden wir die uns angemasste Überlegenheit und die ihm unterstellt Unterlegenheit ." (S.198)

->> Dreikurs / Soltz kommen von ihrem Nazi-Vokabular von Gut und Böse nicht los
->> ist eine kriminelle Pauschalisierung, denn Kinder haben starke und schwache Phasen wie Erwachsene auch

->> der Vorgang Vormachen - Nachmachen ist unterbrochen
->> wenn Eltern nicht mehr helfen, helfen Kinder mit der Zeit auch nicht mehr
->> die Entfremdung zwischen Eltern und Kindern kommt in Gang.


Dreikurs / Soltz-Credo: "Aufmerksamkeit" schinden durch Trödelei eines 3-jährigen Kindes
Buchdeckel "Trödeln? Ich doch nicht" Buchdeckel "Trödeln? Ich doch nicht"

Dreikurs / Soltz behauptet, wer trödelt, würde "Aufmerksamkeit schinden". Ja, Kinder brauchen viel Aufmerksamkeit. Aber die Erwachsenen trödeln auch und machen die Erde kaputt und unbewohnbar. Die Erwachsenen trödeln mit Klimaschutz und bauen weiter Waffen statt die Sonnenenergie zu entwickeln. Wer trödelt also da am meisten? Und wieso ist dieses Kriegsbuch noch im Handel? Wer trödelt denn da in der deutschen Justiz in Stuttgart und Berlin?

Das Mädchen Wally (3 Jahre alt) trödelt beim Mantel und Schuhe anziehen. Dreikurs/Soltz behaupten, Wally wolle damit "Aufmerksamkeit erregen". (S.198)
->> Vorgeschichte ist nicht geschildert, eventuell Vernachlässigung, schlechte Stimmung etc.
->> Dreikurs/Soltz verallgemeinern die Praxisfälle wieder auf alle Kinder->> jede Hilflosigkeit wird pauschal als "Aufmerksamkeit erregen" gedeutet und so werden Notsituationen nicht mehr erkannt (S.198).

Dreikurs/Soltz sind hilflos gegenüber Feindlichkeiten unter Geschwistern - Definition des "Kampfalters" 
Kampfhund mit deutschem Adler und Hakenkreuz Kampfhund mit deutschem Adler und Hakenkreuz

Dreikurs / Soltz haben sich scheinbar selber noch nicht von ihrem "Kampfalter" gegen Kinder verabschiedet. Die Kinder kommen einfach nie zu Wort, stattdessen weiter das Nazi-Vokabular.


"Feindlichkeiten unter Geschwistern" sind gemäss Dreikurs / Soltz hinzunehmen. "Viele Kinder wachsen schliesslich aus dem Kampfalter heraus". Die Feindlichkeiten werden aber z.T. bis in den Tod fortgesetzt:
"Andere setzen die Feindlichkeiten bis ins Alter fort und schliessen nie mit ihren Geschwistern Frieden." (S.204)
->> die Definition "Kampfalter" ist schon wieder ein Nazi-Begriff
->> Dreikurs/Soltz verallgemeinern wieder auf alle Kinder mit der Behauptung, dass alle Kinder ein "Kampfalter" durchmachen
->> Dreikurs/Soltz definieren nie, wann ein Kind nicht mehr als Machtkämpfer anzusehen ist und wann das "Kampfalter" aufhört

->> Dreikurs / Soltz scheinen selber noch nicht aus dem "Kampfalter" draussen zu sein, wenn man solchen Quatsch über Kinder schreibt


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder hätten eine Befriedigung am Streit  
Streit im Schattenspiel Streit im Schattenspiel

Streit ist bei Kindern häufig ein Ausdruck von Langeweile oder Vernachlässigung. Erwachsene streiten oft vor Kindern, um damit eine stärkere Position zu erreichen. Und Dreikurs / Soltz hören nicht auf, den Kindern pauschal Sachen vorzuwerfen, die die Ursache in der Vernach- lässigung von Kindern in der Fernseh-Bier-Gesellschaft von Deutschland haben...

Dreikurs / Soltz:
"Kinder, die fortwährend streiten, müssen irgendeine Befriedigung dabei erreichen, und zwar nicht so sehr durch den Kampf als durch die Folgen. Diese Ansicht setzt voraus, dass wir ihr Benehmen als zweckgerichtet erkennen." (S.204)
->> keine Phantasie, kein Spiel, kein Gesang, keine Variation, kann auch Missbrauch sein, der kompensiert wird
->> Dreikurs/Soltz sind nicht fähig, jeweils die Eltern und die Entwicklungsphasen zu hinterfragen.


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder streiten, um "Aufmerksamkeit zu erregen"
Fernseher Fernseher

Der Fernseher entzweit Familien und bringt neuen Streit in Familien durch Vernachlässigung von Kindern oder durch Streit ums Programm. Deswegen haben manche Familien keinen Fernseher. Aber die Abkapselung von der Welt ist auch keine Lösung. Also muss man ein Gleichgewicht der Elemente finden. Aber das Wort "Gleichgewicht" kommt bei Dreikurs / Soltz nie vor.

Kinder streiten ums Fernsehprogramm. Die Mutter regt sich auf, weil sie beide Kinder liebt, und sagt: "Ihr macht mich verrückt." Dreikurs/Soltz behaupten:
"Er [der Streit] ist ein ausserordentlich wirksames Mittel, ihre [Mutters] Aufmerksamkeit zu erregen ." (S.207)
Die Mutter schlichtet den Streit zwischen den Geschwistern ums Fernsehprogramm. Dreikurs/Soltz behaupten:
"In Wirklichkeit gibt sie [die Mutter] den Kindern ungebührliche Aufmerksamkeit ." (S.207)
->> Dreikurs/Soltz erwähnen nie, dass vernachlässigte Kinder oft einen Streit als das einzige Spiel empfinden
->> keine Fantasie, kein Spiel, keine Ablenkung
->> die Kinder werden den Eltern auch keine Aufmerksamkeit schenken, wenn die Eltern den Kindern keine geben.


Dreikurs / Soltz-Credo: Schlichtung von Kinderstreit macht jeden Streit noch schlimmer
Kinderpolizisten "Schülerlotsen" Kinderpolizisten "Schülerlotsen"

Zur Schlichtung von ewigen Streitereien unter Kindern ist es nicht unangebracht, Schülerkonferenzen abzuhalten. In manchen Schulhäusern sind - im Zuge der Zunahme der Gewalt durch die Globalisierung - sogar Kindergerichte eingeführt. Eltern sollten sich aber die Mühe machen, die Kinder einzeln genau anzuhören. Meistens haben Eltern dafür aber "keine Zeit", für Fernsehfilme und Fussballspiele schauen haben sie aber sehr wohl "Zeit"!

Dreikurs / Soltz:
"Was auch der Anlass für die Auseinandersetzung der Kinder sein mag, Eltern machen die Dinge nur noch schlimmer, wenn sie sich einmischen, den Streit schlichten oder die Kinder trennen wollen." (S.207)
->> Widerspruch: An anderer Stelle soll man die Kinder vom Geschehen "wegführen"
->> Dreikurs/Soltz mischen sich mit ihrem Buch selbst tief in die Verhältnisse zwischen Mutter und Kind ein und versuchen selbst die Schlichtung, ohne ihre Fehler zu bemerken
->> wenn keine Schlichtung eintritt, wird eine Schlichtung bei den Kindern nie Vorbild und nie in die Gedankenstrukturen mit aufgenommen.


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder würden Eltern absichtlich in Auseinandersetzungen "hereinziehen"
Spielzeuglastwagen einer Stadtreinigung
Spielzeuglastwagen einer Stadtreinigung

Hätten Sie gerne, wenn ein Kind ein Metallauto in Lastwagenform über Ihren Kopf streift? Sicher nicht.
Kuno (4 Jahre) schwingt der Schwester Lydia (11 Monate) mit einem Spielzeuglastwagen über den Kopf. Lydia schreit und die Mutter meint, sie müsse Lydia helfen, merkt aber, dass der Lastwagen den Kopf von Lydia kaum berührt. Gemäss Dreikurs / Soltz spannen die Kinder gegen die Mutter zusammen, um Aufmerksamkeit zu erregen:
"Kuno (4 Jahre alt) und Lydia (11 Monate alt) arbeiteten zusammen, um sie [die Mutter] hereinzuziehen . Schon mit 11 Monaten wusste Lydia, dass die Mutter herbeirannte, wenn sie schrie." (S.211)
->> Scheinbar dürfen gemäss Dreikurs / Soltz Eltern mit Kindern gar nie spielen
->> und es scheint natürlich, dass Lydia vom Spielzeuglastwagen über ihrem Kopf Angst hat und deswegen schreit.

Übezwang soll vom Musiklehrer, nicht von den Eltern ausgehen

Tochter am Klavier Tochter am Klavier

Niemand weiss, wie viel Zwang dahintersteht, wenn ein Kind ein Instrument spielt. Der Zwang zur Musik mit Erpressung durch Verbote in der Kindheit und Jugend kann die gesamte Seele des Kindes ruinieren, weil andere Entwicklungen dadurch dem Kind verwehrt bleiben.

Dreikurs / Soltz:
"Einmischung und Zwang der Eltern [zum Spielen eines Musikinstruments] wandeln die durch die Musik mögliche Freude in eine widerliche Aufgabe. Auch hier sollten wir nicht vor fremden Türen kehren. Es ist Sache des Musiklehrers, das Kind zum Üben anzureizen ." (S.235)
Eine "kleine Zuhörerschaft" soll stimulierend wirken:
"Auf diese Art wird Musik zur willkommenen Aufgabe und besteht nicht lediglich aus einem verhassten Üben."
->> sondern auch aus verhassten Konzerten!
->> die Lehrperson soll der Erpresser und Manipulant sein
->> Dreikurs/Soltz sehen den Terror-Kreislauf durch Zwang zum Instrument mit Applaus des Publikums nicht

->> und Dreikurs / Soltz geben keine Verhaltenshinweise für die Eltern, wenn ein Kind die Musik nicht will.

Dreikurs / Soltz-Credo: Angst des Kindes heisst: Die "Mutter beherrschen"!!
Auge mit Tränen
Auge mit Tränen

Dreikurs / Soltz behaupten, wenn ein Kind weint, will es die Eltern mit seinem Weinen beherrschen. Kein Kommentar.
Elsbeth [ca. 3 Jahre?] weint hysterisch, wenn Mutter nicht pünktlich nach Hause kommt. Dreikurs / Soltz:
"Elsbeth hat ihre Mutter gründlich erzogen. Sie benützt ihre Angst, um die Mutter zu beherrschen." (S.217)
->> Dreikurs / Soltz verweigern eine Altersangabe über das Kind
->> es liegt keine Angabe vor, ob das Kind alleine warten muss oder nicht
->> eventuell hat das Kind Angst, die Mutter zu verlieren, weil der Vater nicht mehr in der Familie ist.
Aber Dreikurs / Soltz behaupten, Elsbeth hätte durch ihre Angst "Vorteile":
"Die Möglichkeit, Angst als Methode zu benützen, wurde von Elsbeth wahrscheinlich zufällig entdeckt. Als sie die Vorteile, die sie auf diese Art erreichen konnte, bemerkte, machte sie natürlich davon Gebrauch." (S.217)
Dreikurs / Soltz pauschal:
"Angst ist gefährlich. Kindern dient sie als Zweck." (S.223)
->> nicht erwähnt: Erwachsenen auch, bis zur Kriegserklärung mit Millionen Toten!

Dreikurs / Soltz-Credo: "Kinder sind geborene Schauspieler"
(S.219) 
Mädchen als Regenbogenclown Mädchen als Regenbogenclown

Kinder probieren gerne verschiedene Rollen aus. Die Eltern haben die Aufgabe, wenn sich ein Kind eine negative Rolle ausgesucht hat, eine negative Rolle so unschädlich wie möglich in eine positive Rolle zu verwandeln. Aber das erkennen Dreikurs / Soltz leider nicht, sondern werfen dem Kind einfach "Schauspielerei" vor. Auch die Eltern können für gewisse Moment schauspielern, und wenn wir die Erwachsenenwelt anschauen, dann wird dort häufig nur noch geschauspielert...

->> tatsächlich spielen Kinder gerne, was Dreikurs / Soltz scheinbar nie bemerkt haben
->> die juristische Urteilsfähigkeit beginnen Kinder erst ab 12 zu entwickeln.

Geschenktermin-Terror
Kalender
Der Kalender herrscht über die Menschen

Ist der Kalender für die Menschen da, oder die Menschen für den Kalender? Gemäss Dreikurs / Soltz sind die Menschen für den Kalender da. Der Kalender soll über die Menschen herrschen. So ein Unsinn!


-- Geschenke soll es nur zu "besonderen" Tagen geben (S.184)
-- es soll eine Geschenke-Ordnung herrschen (S.228-229)

->> dann werden es die Kinder später mit den Eltern genau so machen, und das Leben bleibt streng nach Kalender geordnet ohne Phantasie und Variation. Schade!
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11. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Mitleid zeigen"

Dreikurs / Soltz-Credo: Mitleid hat "schädliche Folgen"
 
Da lachen ja die Pferde
Da lachen ja die Pferde

Das Nazitum von Dreikurs / Soltz scheint kein Ende zu nehmen, wenn Mitleid als "schädlich" dargestellt wird.

Dreikurs/Soltz pauschal:
"Mitleid hat ungemein schädliche Folgen, auch wenn es gerechtfertigt und verständlich ist." (S.237)

->> kein Mitleid zu zeigen ist reine Nazi-Ideologie
->> Kinder werden mit der Zeit mit den Eltern auch kein Mitleid haben

->> die Entfremdung zwischen Eltern und Kindern setzt schon früh ein
->> es bildet sich eine kalte Mentalität heraus, wo dieses Buch verbreitet wird.

Dreikurs / Soltz-Credo: Mitgefühl ja, Mitleid nein
Gesetzesbuch
Gesetzesbuch

Dreikurs / Soltz hören nicht auf, die Familie mit theoretischen Fragen zu terrorisieren. Am Ende herrscht die Theorie über die Familie und Liebe gibt es keine mehr. So ist es auch oft herausgekommen, und dann wunderten sich die Eltern über rebellierende und kiffende Kinder, bis heute ist das so...

Dreikurs / Soltz:
"Das kranke Kind braucht, mehr als das gesunde, unsere moralische Unterstützung, unseren Glauben an seinen Mut, unser Verständnis und unser Mitgefühl (Mitgefühl und Mitleid ist nicht dasselbe)." (S.241)
Dreikurs / Soltz:
"Es ist nicht schwierig, zwischen Mitgefühl und Mitleid zu unterscheiden." (S.247)
->> der Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid ist für die meisten Eltern kaum nachvollziehbar!
->> am Ende hilft niemand niemandem mehr.

Dreikurs / Soltz-Credo: Mitleid "entmutigt"
 
Gleichgewicht beim Seiltänzer Gleichgewicht beim Seiltänzer

Es gilt im Leben, das Gleichgewicht zwischen den Emotionen und Tätigkeiten zu halten. Leider haben Dreikurs / Soltz kein Gleichgewicht, denn sie müssten als Voraussetzung ihr Nazi-Vokabular und ihr Nazitum in der Erziehung über Bord werfen, was Nazis nicht können, weil sie eben Nazis sind...
Dreikurs / Soltz:
"Die Kinder waren durch das Mitleid, das Tante Marion bekundete, entmutigt." (S.245)
->> Dreikurs / Soltz erwähnen nicht, dass Mitleid auch mit neuen Perspektiven und Alternativen einhergehen sollte, um negative Situationen zu bewältigen.
Dreikurs/Soltz pauschal:
"Aber das letzte, was sie (die Kinder in einer schwierigen Situation) brauchen, ist Mitleid. Mitleid ist ein negatives Gefühl." (S.246)
->> dann werden Kinder mit der Zeit mit den Eltern auch kein Mitleid mehr haben.


Dreikurs / Soltz-Credo: Kinder wollen immer etwas "Besonderes" sein
Kindertraumbilder
Kindertraumbilder

Jeder Mensch und jedes Tier ist etwas "Besonderes", natürlich im Rahmen der Gesetze. Wenn Dreikurs / Soltz bemängeln, dass Kinder etwas "Besonderes" sein wollen, dann meinen sie, alle müssten gleich sein, um in eine Armee zu passen. Dreikurs / Soltz wollen also einmal mehr ihren Militarismus auf die Kinder wirken lassen und militarisieren die Familie, ohne es zu sagen.

Dreikurs / Soltz:
"Kinder, die sich selbst in irgendeiner Art als etwas "Besonderes" betrachten, entwickeln falsche Meinungen, Werte und Erwartungen." (S.243)
->> und viele Erwachsene wollen auch etwas "Besonderes " sein, vor allem Dreikurs / Soltz!
->> und spezielle Begabungen werden durch Verbote, etwas "Besonderes" zu sein, abgetötet

->> gottlob will also jedes Kind etwas "Besonderes" sein, denn sonst wird es seine speziellen Neigungen nicht erkennen.

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern machen sich Kinder zu "Sklaven" 
Sklave in Handeisen
Sklave in Handeisen

Dreikurs / Soltz haben scheinbar keine Ahnung, was Sklaverei wirklich war, sonst würden sie nicht solche dummen Wörter für Kinder oder Eltern benutzen

Poldi, 8 Jahre alt, führt Bitten der Mutter aus: Zigaretten holen, Garn bringen, Herdplatte klein stellen. Dreikurs / Soltz pauschal:
"Die Mutter behandelt Poldi wie einen Sklave." (S.250)
->> keine Abklärung der Umstände
->> vielleicht kommt die Mutter von einem strengen Arbeitstag und ist alleinerziehend etc.
->> wenn man aber die Leitsätze von Dreikurs / Soltz alle anwendet, dann werden die Kinder automatisch zu hirnlosen Sklaven werden, und Dreikurs / Soltz merken ihren eigenen Nazi-Militarismus nicht...
->> irgendwann wird das Kind rebellieren, wenn die Behandlung unmenschlich ist und wenn sich eine Gelegenheit ergibt
->> insgesamt gilt es, für Dienste und "Ämtli" ein Gleichgewicht zu finden, so dass es allen besser geht, aber das Wort "Gleichgewicht" kommt ja bei Dreikurs / Soltz nicht vor... 
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12.
Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Alle in das gleiche Boot setzen"

Dreikurs / Soltz-Credo: Kollektivstrafe anwenden
 
Stalin, Portrait Stalin, Portrait

Wer in der Familie Kollektivstrafen gegen Kinder anwendet, der wendet Manöver von Diktatoren an wie z.B. Stalins Kollektivbestrafung gegen ganze Bevölkerungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Einmal mehr haben Dreikurs / Soltz ihr Nazitum und ihren Militarismus nicht im Griff. Im Fall eines Vergehens, das die Kinder kollektiv verschweigen, kann man nur warten und Beweise sammeln, und eines Tages kommt es raus, wer es war.

Weil ein Kind mit einem Bleistift den Kamin angemalt hat und niemand sagt, wer es war, werden alle drei Kinder verprügelt. Dreikurs / Soltz befürworten diese Methode, weil dadurch der Druck auf den Täter grösser wird (S.257).
->> ist Kollektivstrafe, ist hochkriminell und absolutes Nazitum und Militarismus
->> mit Kollektivstrafen ist ein wichtiges Element der Sklaverei gegen Kinder erfüllt
->> die Kinder werden dieselben pauschalen Bewertungen gegen die dummen Erwachsenen entwickeln.


Dreikurs / Soltz-Credo: Die Suche nach Anerkennung soll ein "falsches Ziel" sein
Kinder auf einem Trampolin in Haiti
Kinder auf einem Trampolin in Haiti

Gottlob gibt es in Haiti keinen Dreikurs / Soltz, so bleiben die Familien in Haiti emotional intakt. Wollen die Erwachsenen nicht auch Anerkennung für ihre Arbeit? Die Suche nach Anerkennung ist im Kapitalismus die Triebfeder für jegliche Arbeit, die mit Geld und Karriere belohnt wird. Dann sollen auch die Kinder Anerkennung bekommen und nach Anerkennung suchen dürfen.

Dreikurs / Soltz:
"Die Suche nach Anerkennung muss als falsches Ziel erkannt werden. Sie hindert die Entwicklung  aller, zum Wohl der Familie beizutragen." (S.257)
->> dann werden Kinder den Eltern mit der Zeit auch keine Anerkennung mehr geben
->> die Eltern und die Kinder gehen der Entfremdung entgegen und die Familienstrukturen zerbrechen


Dreikurs / Soltz-Credo: Blödsinn machen = "Aufmerksamkeit" schinden
Kleinkind liest Zeitung auf dem WC

Kleinkind liest Zeitung auf dem WC

Blödsinn kann den Tagesablauf auflockern. Da aber Dreikurs / Soltz für alles und jedes einen "Plan" haben und strenge "Ordnung" herrschen soll, finden sie "Blödsinn" als "Aufmerksamkeit" schinden. Dreikurs / Soltz töten somit allen Humor im Familienleben ab.

Der Spass hört dort auf, wo ein "Blödsinn" in einer Sachbeschädigung oder in Verleumdung endet, dies ist zu vermeiden, und gleichzeitig ist "Blödsinn" ohne Sachbeschädigung und Witz von "Blödsinn" mit Sachbeschädigung und Verleumdung  zu unterscheiden. Und natürlich erwähnen Dreikurs / Soltz den ganzen "Blödsinn" nicht, den der Kapitalismus mit seiner verdummenden Werbung produziert, um negative und gesundheitsschädliche Produkte zu vermarkten...

Ein Kleinkind, 3 Jahre alt, verschmiert das Essen. Dreikurs / Soltz behaupten, das Baby wolle "spezielle Aufmerksamkeit" (S.259).
->> die Umstände sind nicht geschildert, vielleicht ist das Kleinkind viel allein, vernachlässigt, ohne jedes Spiel oder Anregung
->> Dreikurs / Soltz haben die Kinder nie gefragt, sondern stellen ihre Interpretation als die "Wahrheit" hin...

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern sollen auf die Kinder "hereinfallen"
Mauselebendfalle
Mauselebendfalle

Wer auf wen "hereinfällt", das kann zu einem Spiel ohne jeden Schaden werden, wenn die Energien der Familie im Gleichgewicht sind. Dreikurs / Soltz aber werfen den Kindern "Tricks" gegen die Eltern vor. Scheinbar haben Dreikurs / Soltz das seelische Gleichgewicht noch nicht gefunden, auch einmal die Kinder zu befragen.

Dreikurs / Soltz:
"Die Mutter, [die] auf den Trick der beiden Mädchen hereinfällt..." (S.263)
->> Dreikurs/Soltz legen sich nie Rechenschaft über die Manipulationen ab, auf die die Kinder hereinfallen müssen
->> wenn man alle Regeln von Dreikurs / Soltz befolgen würde, dann wäre die gesamte Kindheit eine einzige Manipulation, auf die die Kinder dank der Strategien von Dreikurs / Soltz "hereinfallen", und so ist es auch viel passiert, mit entsprechenden Psychosen als Folge.

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13. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Aufhebens von 'schlechten' Angewohnheiten machen"

Dreikurs / Soltz: "Schlechte Angewohnheiten" soll man nicht kommentieren
:

Kleine Buben unbekleidet
Kleine Buben unbekleidet

Gemäss Dreikurs / Soltz sind "geschlechtliche Spiele" eine "schlechte Angewohnheit". Die Erziehung hat die Triebkräfte aber besser im Griff, wenn natürlich mit den Geschlechtsteilen umgegangen wird, und allfällige Missbrauchsfälle werden schneller aufgedeckt, wenn die Kinder einen einfacheren Umgang und eine Bildersprache haben, ihre Geschlechtsteile zu definieren. Einfacher Umgang mit der Geschlechtlichkeit bringt also eine stärkere mentale Gesundheit als Verbote und Tabus, wie es Dreikurs / Soltz empfehlen.

(in: http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/LifVikingdotterNacktundSchmutzig)

Dreikurs/Soltz meinen, "schlechte Angewohnheiten" soll man nicht kommentieren. Sie definieren als "schlechte" Angewohnheiten:
"alle Arten von geschlechtlichen Spielen, Bettnässen, Daumenlutschen und Nägelkauen." (S.274)

->> Widerspruch: Diese Aussage ist genau das Gegenteil der Machtkampf-These, wonach "schlechte" Handlungen einen Krieg und Machtkampf gegen die Eltern darstellen!
->> die Frage nach Kompensationshandlungen findet nicht statt
->> und geschlechtliche Spiele sind wohl keine "schlechte Angewohnheit", sondern die Suche nach der eigenen Identität, die im Gleichgewicht zu halten ist. Aber das Wort "Gleichgewicht" existiert ja nicht bei Dreikurs / Soltz...

Dreikurs / Soltz: "Schlechte Angewohnheiten" sind die "Waffen" der Kinder, um die Eltern zu "schlagen"
Arsch mit Landkarte
Arsch mit Landkarte

Wenn die Erwachsenen endlich einmal merken, was für schlechte Angewohnheiten sie haben, wenn sie nicht mehr mit Kindern spielen, sondern nur noch Fernsehen schauen oder am Computer arbeiten mit der Konsequenz, dass die ganze Erde zerstört wird, dann würden sie nicht so über die "schlechten Angewohnheiten" der Kinder reden. Die Kinder werden sich einfach sagen: Leck mich am Arsch...

Dreikurs / Soltz:
"Entdeckt das Kind einmal, dass es etwas getan hat, was die Eltern noch mehr als üblich aufregt, dann hat es eine noch stärkere Waffe zu seiner Verfügung, mit der es seine Eltern schlagen kann." (S.275)

"Nägelkauen" sei ein "Trotz gegen die Ordnung" (S.277).

->> bei sturer und nicht kindgerechter Ordnung wird eine Rebellion gegen die von den Erwachsenen festgelegte "Ordnung" leicht entstehen, egal in welcher Form...

Dreikurs / Soltz-Credo: Eltern erleiden bei Anmahnung von Fehlern "Niederlagen" durch die Kinder
Waffenlager
Waffenlager

Dreikurs / Soltz definieren Erziehung als eine Kette von "Siegen" und "Niederlagen" mit "Munition". Wie soll man denn so noch normal leben mit diesem Nazi-Gedankengut? Und Klett verkauft dieses militaristische Kriegsbuch gegen Kinder weiterhin legal und die Justiz tut nichts...

Dreikurs / Soltz behaupten, die Erwachsenen würden "Niederlagen" erleiden, wenn die Kinder nicht Folge leisten. Jede Anmahnung sei neue "Munition" für die Kinder und vermehrt das Vergnügen der Kinder, die Eltern "Niederlagen" erleiden zu lassen (S.277).

->> nicht erwähnt: Vernachlässigung, kein Spiel, keine Fantasie, kein Gesang etc.
->> Dreikurs/Soltz polarisieren die Erziehung in "Siege" und "Niederlagen", eine unmöglich verzerrte Pädagogik des Militarismus.

Dreikurs / Soltz-Credo: Das Kind ist schuld, wenn es ein Tyrann geworden ist
Lachendes Kleinkind Jesus Cutillas
Lachendes Kleinkind Jesus Cutillas

Da können die Kinder nur noch lachen, wenn der Dreikurs / Soltz behauptet, die Kinder seien Schuld daran, dass sie ein Tyrann geworden sind. Gottlob gibt es noch viele Länder, wo es kaum Bücher hat, so dass man diesen Unsinn von Dreikurs / Soltz dort nicht lesen kann!

Dreikurs / Soltz:
"Es [das Kind, das ein Tyrann sein soll] kann anfangen zu erkennen, dass es nicht geliebt werden kann, solange es den Tyrannen spielt, und es wird sich entscheiden müssen, was ihm lieber ist. Ihm geradeheraus zu sagen "Niemand hat dich gern, solange du den Tyrannenspielst", wird nur weitere Feindseligkeiten anregen." (S.296)

->> aber die Eltern sollen sich nicht fragen, wie sie ein Kind zu einem Tyrannen gemacht haben.

Dreikurs / Soltz-Credo: Die Entfremdung führt zu "kaltem Krieg" - Kinder wollen nicht mehr mit den Eltern spielen
Grinsendes Schwein
Grinsendes Schwein

Wenn die Erwachsenen nur vor dem Fernseher sitzen und rauchen und saufen, dann wollen Kinder sicher nicht mit solchen überschwemmten Schloten spielen, dann spielen sie lieber alleine. Dreikurs / Soltz sagen kein Wort davon, aber die Kinder wissen, was sie wollen: Spielen, ohne von den dummen Erwachsenen krank zu werden.

Dreikurs / Soltz:
"Der Verlust gemeinsamer Interessen zwischen Eltern und Kindern ist auch die Folge der kindlichen Ablehnung der Erwachsenenwelt und der Unfähigkeit der Eltern, die Kinder als gleichberechtigte Partner anzusehen. In vielen Familien wollen die Kinder gar nicht, dass die Eltern mit ihnen spielen! In einem Zustand des 'kalten Kriege' im eigenen Heim kann es kaum gemeinsames Vergnügen geben. Und doch wird Feindlichkeit vermindert und Harmonie hat wieder eine Chance, wenn Eltern und Kinder sich zusammen eines Spieles erfreuen." (S.281)

->> Dreikurs/Soltz sehen nicht, dass ein manipuliertes und durch Liebesentzug erpresstes Kind die Eltern sicher nicht mehr als Spielpartner akzeptiert: Es fehlt jegliche Basis der Gleichberechtigung für ein Spiel!

->> Dreikurs/Soltz sehen nicht, dass Eltern, die mit den Dreikurs-Methoden ihre Herrschaft über die Kinder behalten wollen, die Kinder sicher auch beim Spiel in Situationen bringen wollen, wo das Kind erpresst wird

->> Eltern müssen verlieren können, wenn sie ein Spiel spielen wollen, aber die meisten Erwachsenen mögen nicht verlieren, wenn sie mit Kindern ein Spiel spielen.Dreikurs/Soltz beurteilen Töchter als "Prinzessin" - und empfehlen die Kollektivstrafe gegen alle 4 KinderLuise, 3 Jahre alt, das vierte Kind von 4 Kindern, wirft wiederholt das Essen auf den Boden. Die Mutter trägt Luise weg, da verspricht Luise, es nicht mehr zu tun, darf zurück an den Tisch, und beim Dessert wirft sie den Teller wieder zu Boden. Luise bekommt Prügel.

Dreikurs/Soltz behaupten, Luise sei eine "Prinzessin", und empfehlen die Kollektivbestrafung, um mehr Druck auszuüben: "Die kleine Prinzessin bewies ihre Macht. Zuerst handelte die Mutter richtig, indem sie Luise entfernte. Hierauf sprach sie aber "zu" ihr, nahm ein Versprechen an und bestrafte sie schliesslich. Mit möglichst wenigen Worten könnte Luise zum Verlassen des Tisches aufgefordert werden. Ihr Versprechen sollte ignoriert werden, da sie sich damit ja nur unangenehme Folgen ersparen will. Wenn die Mutter sehr mutig ist, könnte sie Luise und alle anderen in das gleiche Boot setzen.

"Ihr Kinder wisst euch nicht bei Tisch zu benehmen. Ihr könnt alle weggehen (S.27)." Aber bitte kein weiteres Wort! (S.15)

->> die Vorgeschichte, wie mit Luise in der Familie umgegangen wird, ist nicht geschildert
->> die Prügel werden nur anfangs etwas nützen, und dann wird das Kind sich an die Prügel gewöhnen
->> die Kollektivstrafe wird nur anfangs etwa nützen, und dann werden die grösseren Kinder gegen die Kollektivstrafe protestieren
->> die Entfremdung zwischen Eltern und Kindern wird wachsen.

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14.Positive Sätze, die Dreikurs/Soltz widersprechen

ein einziges Mal erwähnt:

Dreikurs/Soltz geben die Kompensationshandlungen bei Kindern zu

Einstein mit Finger an der Stirn
Einstein mit Finger an der Stirn

Kinder sind intelligent, wenn die Eltern es zulassen. Aber wenn man die Regeln von Dreikurs / Soltz befolgt, werden die Kinder emotional und intellektuell total blockiert. Einstein hat auch keinen Dreikurs / Soltz gebraucht. Aber Intellektuelle haben auch ihre Probleme mit Gestaltung des Familienalltags, wenn die Intelligenz den Alltag zu sehr bestimmt. Man muss das Gleichgewicht finden!

Dreikurs / Soltz:
"Mit der Zeit lernt es [das Kind], seine Intelligenz zu benützen [Kinder haben also doch Intelligenz!] und die vor ihm liegenden Aufgaben zu bewältigen. Es entdeckt seine Fähigkeiten und seine Fehler. Begegnet es Schwierigkeiten oder sieht es sich einem offensichtlichen Nachteil gegenüber, gibt das Kind entweder auf oder gleicht aus (kompensiert). Manchmal wird ein Kind sogar eine ganz besondere Geschicklichkeit entwickeln, wenn es eine Schwäche erlebt (ein Vorgang, der Überkompensation genannt wird)." (S.23)

->> aber: Erwachsene kompensieren auch!
->> Dreikurs/Soltz erwähnen nie, wie Kinder mit kompensierenden Eltern umgehen sollen!
->> Dreikurs/Soltz erkennen das fehlende Gleichgewicht in den Familien nicht.

ein einziges Mal erwähnt:
Dreikurs / Soltz: Eltern sollen sich selbst beobachten

Psychotherapie
Psychotherapie

Erst wenn sich Eltern selber beobachten, werden sie Verantwortung entwickeln, welches Vorbild sie dem Kind abgeben. Eine Weiterbildung in ganzheitlicher Psychologie oder die Hilfe einer therapeutischen Begleitung ist dabei absolut nützlich. Dreikurs / Soltz wissen nicht, was Ganzheitlichkeit ist...

Dreikurs / Soltz:
"Wollen wir eine Wandlung im Verhalten unseres Kindes bewirken, so müssen wir unser eigenes Benehmen beobachten." (S.179)

->> wenn die Eltern aber selbst ihre Kindheit verdrängen und keine Schuldgefühle haben sollen, nicht einmal, wenn sie Kinder schlagen (s.S.78!), dann hat die Selbstbetrachtung keine Änderung beim Verhalten der Eltern zur Folge

->> wenn Dreikurs/Soltz die Selbstbeobachtung ernst nehmen würden, dann hätten sie dieses militaristische Nazi-Buch gegen Kinder nicht geschrieben!

ein einziges Mal erwähnt:

Dreikurs / Soltz: Kinder sollen "das Regelmass im Leben entdecken"
(S.186)
Eltern-Kind-Tanz, Wien
Eltern-Kind-Tanz, Wien

Gruppenveranstaltungen mit den Kindern sind ein absoluter Höhepunkt in der Kindheit.

->> das gilt auch für die Erwachsenen
->> Dreikurs/Soltz haben selbst das "Regelmass" in ihrem Buch mit dem Terror-Vokabular gegen Kinder nicht gefunden.
mehrmals erwähnt:

Übertriebener Schutz schwächt den Willen und den Mut des Kindes
(S.201)
Kind fährt Velo mit Helm
Kind fährt Velo mit Helm

Viele Eltern verbieten ihren Kindern das Velofahren, weil es "zu gefährlich" sei. Dabei fahren genau diese Eltern Auto, wobei das Auto die VelofahrerInnen gefährdet. Wer muss denn da was ändern? Manche Kinder bekommen dann von Verwandten ein Velo, und dann darf das Kind Velo fahren, obwohl es die Eltern verbieten wollten.

ein einziges Kapitel von 4 Seiten ganz am Ende:

Kapitelüberschrift: "Einen Familienrat bilden"
(S.300-304) 
 
Familienrat
Familienrat

Dreikurs / Soltz meinen, man könne die Familie parlamentarisieren. Dann würden die Kinder aber gleich Anträge auf Änderung dieses dummen, militaristischen Nazi-Erziehungsbuches stellen, wenn sie wüssten, was da alles gegen Kinder drinsteht. Die Unehrlichkeit von Dreikurs / Soltz ist somit nicht zu überbieten, sondern sie wollen ihren Militarismus noch parlamentarisch in die Familie implantieren.


am Schluss steht:
"Demokratisches Zusammenleben in der Familie beruht auf der Grundlage sozialer Gleichwertigkeit." (S.304)
Rote Karte
Rote Karte

Dieser Satz müsste am Anfang des Buches stehen und dann das Buch auf diesem Satz aufbauen. Aber so bleibt für Dreikurs / Soltz nur die Rote Karte: Das Buch gehört in den Abfalleimer.



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15. Bilanz: Dieses Kriegsbuch gegen Kinder muss verboten werden
-- Dreikurs/Soltz schildern ausführlich und ausgiebig Massnahmen gegen Kinder, die die Spaltung der Familie und die Entfremdung zwischen Eltern und Kind fördern, und dies in den Worten des Militarismus des Nazitums
-- Dreikurs/Soltz behaupten, mit ihren Methoden eine bessere Erziehung zu vermitteln, ohne zu sehen, wie die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern überhaupt aussehen
-- Dreikurs/Soltz sehen nicht, dass sie oft pauschalisieren und von ihren Therapiefällen auf alle Kinder schliessen

-- Dreikurs/Soltz sehen die Handlungen der Eltern nicht, die nach der Hilfe stattfinden: Vielleicht finden Eltern nämlich bei anderen Therapeuten besseren Rat als bei Dreikurs, und man hat dies Dreikurs nie gesagt
-- Dreikurs/Soltz gestehen den Kindern keine Entwicklungsphasen zu
-- Dreikurs/Soltz sehen nie die Entwicklungsmittel Spiel, Fantasie, Gesang und Theater
-- Dreikurs/Soltz sehen nie die Traumatisierung von Kindern durch Vernachlässigung und Missbrauch, die zu gewissen Handlungen der Kinder Anlass geben und die Kinder rebellisch machen
-- Dreikurs/Soltz sind selbst nicht kritikfähig, sondern wenden das Terror-Vokabular des Krieges und sogar des Nazismus gegen Kinder an
-- Dreikurs/Soltz sind nicht fähig, das Verhalten der Eltern zu analysieren, weil sie die Bedürfnisse der Kinder nach Spiel, Fantasie, Gesang und Theater negieren
-- analytische Vorgänge und positive Vorgänge zur Kinderentwicklung werden nur in einer einstelligen Anzahl geschildert
-- durch die Unterstellung, Kinder würden gegen ihre Eltern Krieg führen, wird die Schuld immer nur beim Kind gesucht
-- die Kinder, die mit den Dreikurs-Methoden von den Eltern manipuliert und erpresst werden, können sich entweder nur selbst von ihren Eltern abgrenzen, oder sie werden durch das dauernde Hin und Her von Ablehnung und Förderung schizophren
-- die Kinder, die sich nicht von den Eltern abgrenzen können, werden nie verstehen, wieso ihre Eltern nie eine kindgerechte Erziehung vollzogen haben, ausser, die Manipulation durch Dreikurs kommt ans Licht
-- das Buch von Dreikurs/Soltz mit seinem Terror-Vokabular und mit der Behauptung, Kinder würden prinzipiell gegen ihre Eltern Krieg führen, ist absolut nicht mehr zeitgemäss, und trotzdem ist die Unterstellung, Kinder würden gegen ihre Eltern Kriege führen, noch im Handel erhältlich
-- Dreikurs/Soltz sind für dieses Buch nie bestraft worden, und auch der Klett-Verlag nicht, der das Buch bis heute herausgibt: weil Kinder bis heute keine Regierung haben
-- es muss gehandelt werden: Das Buch muss verboten werden, weil es einen Krieg der Kinder gegen die Eltern suggeriert, ohne die Ursachen des Elternverhaltens zu berücksichtigen. Bis heute (2007) schläft aber die Justiz in Stuttgart und in Berlin. Wie lange noch?

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Bilderverzeichnis
1. Die kriminellen Pauschalisierungen von Dreikurs / Soltz
[1] Dreikurs, Portrait: http://www.klett-cotta.de/autoren_d.html?&uid=147&cHash=fa5d86f37e
[2] Dreikurs, Portrait von seitlich: http://www.vpip.de/ip_begruender.htm
[3] Dreikurs Buch "Kinder fordern uns heraus" Auflage 1995: http://buch.preissuchmaschine.de/Religion_und_Esoterik/Esoterik_
Astrologie_und_Jenseits/Astrologie_und_Sternzeichen/Allgemein/Kinder_fordern_uns_heraus_-amckmlmgg.html
[4] Logo Klett-Cotta: http://www.klett-cotta.de/verlag_klett_cotta.html

[5] Kinder mit Theaterpuppen: http://www.worms.de/deutsch/leben_in_worms/kinder_jugend/kinderbetreuung/kath_einrichtungen.php
[6] Kinder in eigenen Sitzhaltungen im Kino: http://www.oberstaufen.de/index.shtml?presseberichte
[7] Lehrer schlägt Kind mit Stock aufs Hinterteil: http://www.technikatlas.de/~gb29/schule.htm
[8] Elternverein: http://www.holstenschule.neumuenster.de/hpneu/neu/?navid=eltern
[9] kluge Buben mit Neugier: http://www.koesel.de/verweise.asp?isbn=346630650
[10] Buch "Kinder brauchen Grenzen": http://www.pbv.at/webmanager/view.php?docid=2173&schlagwort=Grenzen+setzen&page=1
[11] Familie in einer Wiese: http://www.fotosearch.de/IGS803/is747-006/
[12] Familienkonstellation, Papierdarstellung: http://www.pixelio.de/details.php?image_id=82258&mode=search
[13] Kinder strecken Zunge raus: http://www.fotolia.com/id/469399
[14] krankes Kind im Bett: http://www.kinderleben.steiermark.at/cms/list/4418544/DE/?page=2
[15] Familie mit drei Kindern: http://www.xxl-familien.de/vorstell.htm
[16] Buch: Kinder fordern uns heraus, Auflage 2001: http://www.eltern-bildung.at/eb/literaturEcke/literaturtipps.php
[17] Kinderzirkus, Soloeinlage: http://www.speyer.de/de/kultur/theater/bellissima
[18] Kinderzirkus, Schmetterling: http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?DATUM=20020207&SEITE=020020207001
[19] Mädchen trägt kleinen Bub: http://www.verschwundene-kinder.com/marie+und+max+reinholz.html
[20] Kind mit Velo: http://www.pa.uzh.ch/MA/Kinderzulagen.html?version=simple
[21]
Kind schreibt an Tafel: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_gz_familie_hausaufgaben_1155045643.htm
[22] Bebe: http://www.chati.ch/fotos_marc.htm

2. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die irrtümlichen Ziele des Kindes"
[23] Kind am Radio: http://www.staatsvertrag.at/Radio/Radio_Wien/seite3_4/text_version.htm
[24] Vater schmust mit Sohn: http://www.fritzifischer.de/index.php?idmenu=3
[25] Mutter mit Sohn im Arm: http://newsfoxx.de/3111/Im-Streit-um-Familienpolitik-gibt-es-Kompromiss.html
[26] Vater lässt Kind fliegen: http://derkinderkurier.wordpress.com/tag/politik/
[27] Kleinkind vor Füssen des Vaters: http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?alleszeigen=1&projekt=534;http://www.dji.de/dasdji/thema/0310/jpgs/Kind.JPG
[28] Sohn an den Händen der Eltern: http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0609/19-erziehungsgeld/index.xml
[29] Mann schaut Fernsehen: http://www.wdr.de/tv/rundum_gesund/sendungen_2004/20041122/alltag.jhtml
[30] Mädchen allein auf Bett mit Herzen: http://www.die-rote-hand.de/35902.html?*session*id*key*=*session*id*val*
[31] Kleinkind mit grossen Augen: http://www.tierversuchsgegner.org/Tierversuche/
[32] Kinder im Kindergarten: http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020050804001
[33] Schlachtfeld mit Katyusha-Raketen der Roten Armee 2.Weltkrieg: http://www.donaldsensing.com/index.php/2006/07/17/the-israeli-rocket-blitz/

[34] Mädchen sitzt vor Wohnblock: http://www.familie-ist-zukunft.de/arzteblatt.htm

3. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Bestrafung und Belohnung vermeiden"
[35] Bub Nicky, 2 1/2 Jahre alt: http://www.teddy-maeuschen.de/start.htm
[36] Kinderspielplatz Hotel Koralpenblick: http://www.koralpenblick.at/weststeiermark/1_1_6_.php
[37] Mädchen, 6 Jahre alt: http://www.gtvs22.at/Seiten_Klassen/07_1a/Wirerlebten.htm
[38] Kindergruppe, Arme ausgestreckt: http://www.gtvs22.at/Seiten_Klassen/07_1a/Wirerlebten.htm
[39] Mädchen, 3 Jahre alt, Gabi: http://www.mw-seite.de/selbst.htm#Privat
[40] Eltern spielen mit Kind: http://www.aok-bv.de/presse/bilder/index.php?id=299

4. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Fest sein, ohne zu herrschen"
[41] Mussolini und Hitler: http://www.nukeisrael.com/hitler%20images/page_14.htm; http://www.nukeisrael.com/hitler%20images/Duce%20e%20Hitler.jpg
[42] Bub spielt mit Spielsachen: http://www.walz-kidzz.de/produkte/ordnungstasche-36.php
[43] Familientisch: http://www.swissmom.ch/anzeige.php?docname=RATBABYFAMILIENTISCH
[44] Mädchen, Kopf aufgestützt und zufrieden: http://ernaehrungsstudio.nestle.de/start/kindundfamilie/kleinundkindergartenkinder/
[45] Mutterbrust mit Bebe:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,16159,00.html; www.spiegel.de/img/ 0,1020,345212,00.jpg

[46] Paragraph Rollenverteilung: http://www.lfws.saarland.de/11153_11155.htm
[47] eingesperrtes Mädchen: http://www.ilsehruby.at/Rehabilitation.html

5. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Die Rechte anderer achten"
-- Hund pickelt Paragraph: http://www.cipra.de/cipra/sonthofen/index.html
-- Mädchen, 4 Jahre alt, Göksen: http://www.aysen.net/resimler.htm
-- Mädchen mit Daumenlutschen: http://www.dr-falkenstein.de/de/universal_10.php?&br=&bw=10&cul=de&fl=&menu=11&submenu=c
-- stotternder Bub mit Hand vor dem Mund: http://www.praxis-fuer-kindertherapie.de/php/logopaedie.php
-- Mutter mit Söhnen auf dem Schoss: http://www.basale-stimulation.de/Allgemein/bsimalltag.htm

6. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Den Tageslauf regeln" - "Ordnung"
-- Paragraph Warnschild: http://www.mydarc.de/dh1tst/
-- Kind zusammengezogen verdeckt Augen: http://www.barnardos.org.uk/what_we_do/work_with_families/domestic_violence/domestic_violence_facts.htm
-- Baby und Wecker: Baby: http://www.chati.ch/fotos_marc.htm; Wecker: http://www.yatego.com/ticar-versand/p,4387439bc1cc4,43830e43b347a6_0,der-wecker
-- Frau am Steuer: http://www.wdr.de/tv/w8/galerien/gallery74_5.html
-- Kind am Steuer: http://www.sachsen.de/sadra/988.htm
-- lachendes Mädchen mit Clown-Nase: http://www.fdst.de/aktuellesundpresse/aktuell/archiv/archiv2005/reisevollesleben/
-- Kind spielt Fussball: http://www.wdr.de/themen/wissen/bildung/schule/fussball_in_grundschulen/index.jhtml?pbild=2
-- Bebe mit Melone: http://www.villiard.com/Page-des-bebes.html
--
sture Mutter schimpft mit dem Kind
: http://www.esl-images.com/subpage1_alpha.asp?letter=S
-- sture Mutter schimpft mit Tochter, Tochter weint: http://delfineblog.free.fr/blog/?m=200409
-- Aachener Nachrichten, "Der Krieg ist aus": http://www.ekir.de/ekir/34719_31704.php

7. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Keine ungebührliche Aufmerksamkeit geben"
-- Kinder am Schwungtuch: http://www.spiel-o-top.de/
-- Kinder mit Musikinstrumenten: http://www.fisher-price.com/de/party/theme.asp?name=music
-- Sklavenjunge aus Sansibar muss Balken tragen: http://www.geschichteinchronologie.ch/afrika/kol/sklaverei-Kenia-Tansania-Sansibar.html
-- Kinder fragen "Warum": http://www.kinderladen-belle.de/kindermund.html
-- Kinderstreich von Max und Moritz, Brücke angesägt: http://www.toms-bastelbude.de/comic.html
-- Bub 5 Jahre alt, Mathew: http://www.pics.com/gtbbl/hoopdreamskids.html
-- Eltern mit Tochter backen Kuchen: http://www.wdr.de/tv/service/familie/inhalt/20040211/b_3.phtml
-- Bub schleppt Sack: http://www.oegb.org/chemie/kontakte/abteilungen/Kinderarbeit/index.htm

8. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen"
-- Mutter fordert Tochter, Tochter stellt sich taub: http://www.citypaper.com/arts/story.asp?id=10134
-- lachende Kinder aus Newcastle, England: http://www.newcastle.gov.uk/core.nsf/level2?readform&ID=100005~200016
-- lachende Kinder aus Vietnam: http://www.tropicalisland.de/vietnam.html
-- lachende Kinder aus Koh Samui, Thailand: http://www.kohsamui.org/pics05.html; http://www.kohsamui.org/children01.jpg
-- lachende Kinder aus Mali: http://www.globalgang.org.uk/games/diy/mali_village.html
-- Mädchen mit Hase mit fragendem Blick: http://www.lifeline.de/special/sorgenkinder/problemkinder/content-129432.html
-- pustendes Mädchen beim Geburtstagskuchen: http://www.kidsaware.co.uk/
-- lachende Kinder: http://www.kidsaware.co.uk/
-- Wutanfall Zidane: http://www.morgenweb.de/nachrichten/sport/fussball_wm/20060714_materazzi_verfahren.html
-- Aralsee ausgetrocknet mit Schiff und Kamel: http://www.uni-saarland.de/fak7/fze/
-- Kind lenkt Kinderauto mit Anhänger mit Ball: http://www.fairkehr.de/magframeset.html?fair_0506/aktiv/wort.htm
-- Notwendigkeit Jagdflugzeug: http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=290
-- Überschwemmung Bern 2005: http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/13_moderne-sintflut.htm
-- Polizei Schleswig-Holstein: http://www.sh-landtag.de/plenumonline/maerz2006/texte/11_18_polizeigesetz_luftsicherheit.htm

9. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Sich vom Streit zurückziehen"
-- Kind freut sich über einen Sieg, Siegestreppchen: http://www.psych.uni-goettingen.de/special/tbz/kiko.html?lang=de
-- Fahnen im Wind: http://www.bundestag.de/jugend/ausprog/ips/gegenseitig/gegenseitig_fr.html
-- Bub 4 Jahre alt: http://www.felixwong.com/news/2006/05/the-marathon-boy-from-india/
-- ein Glas Wasser: http://forum.geizhals.at/userinfo.jsp?id=27223
-- Schiessstand, Schiessgewehr: http://www.wilhelm-roth.de/Versc/22_Spr.htm
-- Zielscheibe: http://www.slg-wetterau.de/
-- Mädchen liest auf WC: http://www.papa-web.info/
-- Bub 3 Jahre alt, Jordan: http://students.usm.maine.edu/sara.mcgrane/family.html
-- Wutausbruch: http://194.245.121.238/hmdsl/aktuell_pressematerialien2.html
-- Bebe 10 Monate alt: http://www.lazyjacks.info/reports.html
-- Schlachtfeld: http://www.museumonline.at/1999/schools/classic/spittaladdrau/HTML/kriegsgal1.html;http://www.museumonline.at/1999/schools/classic/spittaladdrau/Bilder/Schlachtfeld.jpg
-- Boxer mit Schutzhandschuh: http://www.sportgate.de/boxen/wm/artikel/nach-braehmer-kampf-flogen-die-faeuste-weiter-9568/
-- Boxring mit Thaiboxen: http://urs-treff-guesthouse.com/cha-am/galerie.html
-- Bub aus Madagaskar: http://www.azurs.net/photoblog/a/2006/06/enfant.html
-- Kinder im Restaurant: http://www.helene.dk/de/restaurant/alacarte.php
-- gebrochene Knochen: http://www.basis-demokratie.de/aktuelles.htm
-- Kinder essen mit Händen in Tansania: http://www.spiritv.de/03kultur/artikel-tansania/index2.htm
-- Mädchen schaltet auf Durchzug: http://www.gutschrift-institut.de/Nur_ein_paar_Rechtschreibfehler.html
-- Luftgewehrschiessen von Kindern: http://www.digicamfotos.de/index3.htm?http://forum.penum.de/showthread.php?id=38941
-- Bub 8 Jahre auf Boxautobahn: http://www.pagenstecher.de/nickpage3373,susisorglos80.html
-- Kinder vom Urwald (Selva) in Peru: http://www.enjoyperu.com/multimediagallery/photos/htm-eng/iquitos/iquitos38.htm
-- Blumenbeet: http://www.siofok.com/uj/galeria-de.php?nev=seta
-- Schwangere mit Tochter: http://www.uva.org.ar/embarazo1.html
-- Kino: http://www.cinema-ostertor.de/index.html?/special.htm
-- Kind mit Geschenk: http://www.atelierbau.ch/aktuell_detail.asp?ID=69&sprache=1&hauptnav=81&subnav=207
-- Wasserpistole: http://www.wimwoeber.com/wimblog/?p=36
-- Mädchen spielt Akkordeon: http://www.musikschule-spandau.de/konzerte/kammermusik-juli-2006.htm
-- Schneemann: http://www.radiobremen.de/online/service/garten/leumer/06_januar.html
-- Sklaven-NS-Staat am Boden: http://www.kommunisten-online.de/historie/ausdertraum.htm
-- Schokoladenpudding: http://rioforpartiers.com/deutsch/essen/nachtsich.htm
-- Kinderzimmer: http://www.alpen-royal.at/dhtml/kinder.htm
-- Kinder mit Pullover: http://www.engel-family.de/Bild%20Heidi%20und%20Kinder.htm
-- lachende Kinder in Linz: http://www.kija-ooe.at/1_DEU_HTML.php
-- lachende Kinder in Sri Lanka: http://www.arabiangym.com/main.asp?dl=N&selectLang=Eng&file=000089
-- Vietnam Napalbomben 1966: http://www.nationmaster.com/encyclopedia/Napalm; http://www.geschichteinchronologie.ch/as/vietnam/vietnamkrieg-fotos.html
-- Vietnam: Agent-Orange-Opfer armlos: Foto von P.J. Griffiths, http://www.vn-agentorange.org/petition.html; http://www.geschichteinchronologie.ch/as/vietnam/vietnamkrieg-fotos.html

10. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Niemals für ein Kind etwas tun, was es selbst tun kann"
-- Kind mit Bällen: http://www.presents4friends.com/index.php/sid=16803613434656c9315c966999777412/lng=de/do=tmpl/src=s-spielzeug
-- Tochter 5 Jahre alt: http://www.amommysdaze.com/?cat=2
-- strahlendes Mädchen in Rimini: http://www.hotel-rimini.com/vacanze-rimini/vacanze-bambini-rimini
-- Buchdeckel "Trödeln? Ich doch nicht": http://www.versandhaus-hallwachs.de/catalog/product_info.php?cPath= 21_36&products_id=67&osCsid=55c47d84fd0d88e7fdd5a6de35f8cda1
-- Kampfhund mit deutschem Adler und Hakenkreuz: http://www.lexpc.de/domains/khund.de/index.html; http://www.lotz-verlag.de/Online-Disco-NSII.html
-- Streit, Schattenspiel: http://www.familien-angelegenheit.de/presse/index.php3?id=22962&rubrik=1
-- Fernseher: http://www.dhp-soft.com/seiten/main/central/tv.htm
-- Kinderpolizisten: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/serie/angepackt/objekt.php3?artikel_id=2499743
-- Spielzeuglastwagen Stadtreinigung: http://www.stadtreiniger.de/index.php?id=schulen_kinderg
-- Tochter am Klavier: http://www.tk-logo.de/nachrichten/juni-06/tk-news-1351-15-06-06.html
-- Auge mit Tränen: http://www.tk-logo.de/nachrichten/august-06/tk-news-1394-03-08-06.html
-- Regenbogenclown: http://www.buycostumes.com/ProductDetail.aspx?productID=19498&PCatID=&ccatid=
-- Kalender: http://www.bildung.hessen.de/abereich/inform/skii/material/delphi/kalender.htm

11. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Mitleid zeigen"
-- Pferd lacht: http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=108103282
-- Gesetzesbuch: http://www.essen.de/deutsch/Rathaus/Aemter/Ordner_59/Abfall/Abfall_Gewerbe.asp
-- Gleichgewicht Seiltänzer: http://www.zugerbuendnis.ch/?page=70.20.79
-- Kindertraumbilder: http://woimmer.com/archives/32
-- Sklave in Handeisen: http://www.wvu.edu/~lawfac/jscully/Race/resources.htm

12. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Alle in das gleiche Boot setzen"
-- Stalin: http://www.marxists.org/deutsch/referenz/stalin/index.htm
-- Kinder auf Trampolin, Haiti: http://sonnerieslogos.canalblog.com/albums/fond_d_ecran_d_haiti/photos/2172940-enfant_petit_trampoline.html
-- Unsinn: Kleinkind mit Zeitung auf WC: http://aivzdog.stumbleupon.com/tag/baby/
-- Mauselebendfalle: http://forum.kijiji.de/about47541.html

13. Kapitelüberschrift von Dreikurs / Soltz: "Kein Aufhebens von "schlechten" Angewohnheiten machen"
-- kleine Buben unbekleidet: http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/LifVikingdotterNacktundSchmutzig
-- Arsch mit Landkarte: http://werbe.germanblogs.de/archive/2006/09/11/1bm3l5lfrmzy.htm#fulltext
-- Waffenlager: http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2111748,00.html
-- lachendes Kleinkind Jesus Cutillas: http://www.jesuscutillas.es/fotos.htm
-- grinsendes Schwein: http://dammy1977.blogspot.com/2006/02/los-dos-cerditos-y-el-marrano.html

14. Positive Sätze, die Dreikurs / Soltz widersprechen
-- Einstein mit Finger an der Stirn: http://www.mosterman.com/december%202005.htm
-- Eltern-Kind Tanz Wien-Neustadt: http://www.vhs.wiener-neustadt.at/bilder/Bilder_Tanz%20Impressionen/ Eltern-Kind-Tanz%20Petra%20Muellner-Kuess/eltern_kind_Kuess.htm
-- Psychotherapie: http://www.ipsis.de/themen/themabegriffe.htm
-- Kind fährt Velo mit Helm: http://www.offenburg.de/html/kinderfahren_mit_helm.html
-- Familienrat: http://www.wdr.de/tv/service/familie/inhalt/20051221/b_2.phtml
-- Rote Karte: http://janus-kleine-welt.de/berichte/62.htm


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